Burg Wassenberg · Restaurant-Dashboard

Umsatzbasis Netto Brutto Stunden abgerechnet geleistet
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Status 🔄

Umsatz je Monat nach Segment

Strikte Trennung: Veranstaltung = Saal-Tische + Freieingaben + Pauschalen + Anzahlungs-Gutscheine (≥ 500 €). Frühstück und Gutscheinverkauf separat.

Tagesumsätze im Zeitverlauf

Umsatzverteilung nach Segment

🪞 Rückspiegel: Vorjahresmonat

Automatisch für den jeweils laufenden Monat: was im gleichen Monat des Vorjahres los war — Events, Feiertage/Ferien, starke Tage. Quelle: Bonierjournal 2025.

Ø Umsatz je Wochentag (pro geöffnetem Tag)

Montag/Dienstag Ruhetag — geöffnete Mo/Di sind Feiertage und Einzel-Events.

Heatmap: Ø Umsatz je Stunde × Wochentag

Ø pro geöffnetem Tag. Dunkler = mehr Umsatz. Buchungen um 0–1 Uhr stammen aus Event-Abrechnungen.

🔴 Live aus burg-hr: Personalkosten & Besetzung

Festangestellte/rBereichBrutto/MonatAG-Kosten/MonatAG-Anteil/Tag

Besetzungsplan — die nächsten 14 Tage (burg-hr)

DatumKücheSpüleServiceGesamterw. GästeG./Serviceerw. QuoteAbwesend
Nur Küche, Spüle, Service — Rezeption/Hotel/Frühstück bleiben dashboardweit außen vor (Frühstücks-Personal: siehe Frühstücks-Tab). Kopfzahlen exakt; Stunden/Kosten aus Dienstplan bzw. burg-hr-Standardzeiten, inkl. Festgehälter anteilig. Erwartete Gäste/Umsatz aus der Teburio-Prognose (21 Tage). Mouseover auf dem Datum = Mitarbeiter-Tabelle. Ampel Quote: grün ≤ 35 %, gelb ≤ 45 %, rot darüber. 🤒 = krank, 🏖 = Urlaub.

Plan vs. Ist — gestempelte Stunden Testphase: Küche & Spüle

DatumBereichPlan StdIst StdΔ StdPlan € (AG)Ist € (AG)Δ €
Vergleich nur an Tagen mit Stempelung (Stundenlöhner, ohne Festgehälter). Das System ist in der Testphase in der Küche — der Service kommt in der nächsten Phase dazu, bis dahin gilt dort der Plan. Letzte 12 Stempel-Tage; Kacheln = Gesamtbilanz seit Mai.

Produktivität: Umsatz je Personalstunde

Tagesumsatz (inkl. 0-€-Korrektur) ÷ Personalstunden K/Sp/S (Ist wo gestempelt, sonst Plan) — je Kalenderwoche seit Mai. Höher = produktiver.

Ø Personalquote je Wochentag

Personalkosten K/Sp/S (inkl. Festgehälter anteilig) ÷ Tagesumsatz, Ø aller Öffnungstage seit Mai. Rot = im Schnitt über 45 %.

Abwesenheits-Vorschau gemeldet in burg-hr

DatumBereichAbwesenheit
Kommende Urlaube und Krankmeldungen (nur Küche/Spüle/Service, Planungsfenster des Dienstplans). Namen liefert die Reporting-API noch nicht — falls gewünscht, schreibe ich einen Change-Request.
Nur À-la-carte-Geschäft — Veranstaltungen, Frühstück und Gutscheine sind hier komplett ausgeklammert, damit die Karte unverzerrt bewertet wird.

Umsatzmix à la carte

Speisen nach Kategorie

Getränke nach Kategorie

Speisen-Kategorien vs. Vorjahr 1.1.–7.7.

Beide Jahre nach identischer Methodik direkt aus dem Bonierjournal gerechnet (à la carte) — dadurch minimal abweichend von den Balken oben.

Getränke-Kategorien vs. Vorjahr 1.1.–7.7.

Grau = gleicher Zeitraum 2025. Mouseover zeigt die Veränderung in Prozent.

Top 15 Speisen nach Umsatz

Top 15 Speisen nach Stückzahl

Top 15 Getränke nach Umsatz

Top 15 Getränke nach Stückzahl

Ladenhüter: unter 10 Verkäufe in 6 Monaten

ArtikelTypStückUmsatz €Preis €
Beilagen (Chips, Saucen, Kräuterbutter …), Menü-Komponenten, 0-€-Artikel und „divers“-Sammelartikel sind bewusst ausgeklammert — sie gehören zu Gerichten und sind keine echten Ladenhüter.

Zum Vergleich: Top-Artikel auf Veranstaltungen

Datenqualität:

Events je Monat (Anzahl & Umsatz)

Freieingaben nach Inhalt

Top 10 Events

DatumRaumUmsatz €

Bruttoumsatz je Monat: 2024 vs. 2025 vs. 2026

Quelle: Kassen-Reporting (my.smorder.at), Bruttoumsatz laut Kasse — weicht leicht vom Bonierjournal ab (boniert ≠ abgerechnet). System live seit Sept. 2024.

Kumulierter Jahresumsatz (Jan–Jun)

Laufender Monat vs. Vorjahr (gleiche Tage)

Weinumsatz je Monat

Offen vs. Flasche

Offenausschank (Glas/0,25/0,5) vs. Flaschenverkauf, alle Segmente.

Weiß / Rot / Rosé

Top 15 Weine nach Umsatz

Wein-Ladenhüter (verkauft, aber < 5×)

WeinStückUmsatz €

In der Kasse angelegt, aber 2026 nie verkauft

NrWeinKarten-Preis €
Kandidaten zum Ausmisten der Weinkarte — oder gezielt aktiv verkaufen. Quelle: Artikel-Stammdaten APRO (Sparte „Wein", 69 Artikel) abgeglichen mit dem Bonierjournal.
Diagnose: Kein Preisproblem, sondern ein Frequenzproblem im À-la-carte-Geschäft. Das Eventgeschäft wächst (+9 %), aber das Restaurant verliert 30 % — vor allem, weil ein Viertel weniger Bons geschrieben werden. Terrasse (−62 %) und Kaminzimmer (−74 %) sind fast tot, der Juni ist mit −59 % im Restaurant der Krisenmonat.

Restaurant-Umsatz je Monat (inkl. Terrasse, Kaminz., Winterg.)

Veranstaltungs-Umsatz je Monat

VA schwankt stark durch Einzel-Events (Mai 2025: 48,5 k; Juni 2026: 55,9 k) — im Halbjahr +9 %.

Umsatz je Bereich, Jan–Jun

Anzahl Rechnungen je Monat

3.373 → 2.472 Bons (−27 %). Der Ø-Bon stieg dabei von 130 € auf 142 € — wer kommt, gibt mehr aus.

Zeitraum & Ansicht

Gestern
Diese Woche
Letzte Woche
Dieser Monat
Letzter Monat
Alles (2026)
von bis Ansicht: TageKalenderwochenMonate

Umsätze im Zeitraum

Walk-ins vs. Reservierungen wächst täglich

Ansicht: Tage Wochen Ø je Wochentag
Reservierte Essensgäste (grün) gegen Walk-ins (orange), plus die Walk-in-Quote (Anteil der Walk-ins an allen Essensgästen). Aus den Kassen-Hauptgängen minus Teburio-Reservierungen. Getränkegruppen, Rotary und Events zählen nicht mit. Die Reihe wächst mit jedem Öffnungstag.

Deckungsbeitrag à la carte im Verlauf

Ansicht: Tage Wochen Monate
Personalkosten: anteilig nach Umsatz voll abziehen 📋 Tag bewerten
Nur à-la-carte-Umsatz — Veranstaltungen sind herausgerechnet, weil dort weder der 31-%-Wareneinsatz noch die Preisstruktur des Restaurantgeschäfts gilt. DB grob = à-la-carte-Umsatz − 31 % Ziel-Wareneinsatz (Mischsatz 33 % Speisen / 27 % Getränke) − Personalkosten Küche/Spüle/Service inklusive anteiliger Festgehälter.
Personalkosten anteilig (Voreinstellung): An einem Tag mit 3.000 € Umsatz, davon 900 € à la carte, werden 30 % der Personalkosten dem à-la-carte-Geschäft zugerechnet — der Rest gehört zur Veranstaltung. Das ist eine Schätzung nach Umsatzanteil, keine gemessene Zeitaufteilung. Voll abziehen stellt den kompletten Personalaufwand des Tages gegen den à-la-carte-Umsatz; Veranstaltungstage rutschen dadurch tief ins Minus, obwohl der Tag als Ganzes gut lief.
Keine Fixkosten wie Miete, Energie, Versicherung — was hier übrig bleibt, muss die noch tragen. Grün = über null, rot = darunter. Die gepunktete Linie ist der geglättete Verlauf (EWMA), die graue Linie der Schnitt im Zeitraum. Erst ab 01.05.2026 rechenbar, vorher fehlen die Personaldaten.

Einzelne Tage

DatumWetterUmsatz €à la carte / VABonsØ-Bon €Storno €Pers. % ⓘDB grob € ⓘ
Wetter: DWD/Open-Meteo für Wassenberg (Tageshöchstwert; Regen erst ab 1 mm angezeigt). à la carte = Restaurant/Wintergarten/Terrasse/Kaminzimmer, VA = Saal-Bereiche. Vorjahresvergleich kalendergleich.

Ø RevPASH je Öffnungstag (folgt dem Zeitraumfilter — Balken anklicken/hovern für Handlungsempfehlung)

Balken = Ø Umsatz je Sitzplatzstunde des Wochentags (VA-blockierte Räume bereinigt). Graue Linie = Gesamt-Ø des Zeitraums zum Danebenlegen. Grüne Linie (rechte Achse) = Frequenz (Ø Bons je Öffnungstag) — so siehst du sofort, ob ein schwacher Tag ein Frequenz- oder ein Bon-Problem hat.

Wochentags-Trend über die Kalenderwochen

Jede Linie = ein Öffnungstag, geglättet über die letzten 4 gleichen Wochentage. So bewertest du Wochentage gegeneinander UND ihren Trend: Laufen die Linien auseinander, driftet ein Tag weg; sinken alle, ist es ein Gesamttrend (Saison/Nachfrage) und kein Tagesproblem. Rote gestrichelte Linien = Feiertags-Kalenderwochen, der Feiertag steht direkt an der Linie (zusätzlich im Tooltip). Die 2025er-Vergleichslinien blendest du per Klick auf die Legende ein.

Lesart des Vorjahresvergleichs (Stand Juli 2026, je Sitzplatzstunde): Mi +49 %, Do +32 %, Fr +5 %, Sa −2 %, So −26 % gegenüber 2025. Zwei Botschaften: (1) Die Verkürzung Mi–Fr auf den Abend war richtig — ihr holt aus jeder angebotenen Stunde deutlich mehr heraus als im alten Ganztagsbetrieb. Aber Vorsicht: Das ist ein Effizienzgewinn auf kleinerer Basis — der absolute Umsatz liegt trotzdem unter Vorjahr, das Frequenzproblem am Abend bleibt die Baustelle (Abende füllen, nicht weiter kürzen). (2) Der Sonntag ist der eigentliche Problem-Tag pro Stunde: Die Verlängerung auf 12 Uhr hat mehr Stunden geschaffen, aber Mittag und vor allem die Kaffeezeit füllen sie nicht (deckt sich mit der Waffel-/Kaffeezeit-Analyse). Hebel: Sonntagmittag aktiv bewerben (Familien-/Lunch-Angebot), Kaffeezeit-Konzept für den Sommer (Eiskarte), und im Winter ggf. wieder später öffnen. Fairness-Hinweis: 2025 pauschal mit 6,5 h und ohne VA-Raum-Korrektur gerechnet — die Mi–Fr-Verbesserung ist tendenziell eher etwas kleiner als angezeigt, die Sonntags-Verschlechterung real.
Beta: Prognose aus Teburio-Reservierungen, 277 Tagen Walk-in-Historie und Wetter. Fahre mit der Maus über die Werte — jede Zahl erklärt ihre Zusammensetzung. Rotary läuft als eigener Block (Ø 420 € / 25,7 Gäste aus 24 Rotary-Mittwochen) und steckt nicht in der Gästeprognose.

Diese und nächste Woche — erwarteter Umsatz nach Bausteinen

Balken = Umsatzbausteine (hover für Details), Linie = erwartete Gäste. Ruhetage grau hinterlegt.

Die nächsten 21 Tage

DatumWetterReserviert (T/G) ⓘErw. Walk-ins (T/G)Rotary (G / €)Erw. Essensgäste / Tische / Auslastung ⓘ👥 K · Sp · S ⓘErw. Umsatz €DB grob ⓘHinweis
Reservierungsstand und Wettervorhersage werden jede Nacht um 4 Uhr aktualisiert.

Soll-Ist: Wie gut war die Prognose? füllt sich automatisch jede Nacht

DatumGäste prognostiziertGäste realWalk-ins progn.Walk-ins realUmsatz progn. €Umsatz real €Treffer
Der 4-Uhr-Lauf stellt jede Nacht die gestrige Prognose den echten Zahlen aus Kasse und Teburio gegenüber (letzte 28 Tage). So siehst du, ob das Modell zu optimistisch oder zu vorsichtig ist — und es lässt sich gezielt nachjustieren.

Gerichte-Prognose für den Einkauf

GerichtMiDoFrSaSoWoche ≈

Walk-in-Matrix: Ø Tische (Gäste) je Wochentag und Wetter

WetterMoDiMiDoFrSaSo
Basis: Öffnungstage 2025–2026 laut Teburio (n = Beobachtungstage). Mo/Di nur Feiertage/Events.

Wirtschaftlichkeit je Wochen-Termin Annahmen anpassbar — alles rechnet live nach

Netto-Betrachtung vereinfacht (Brutto-Umsätze, 7 %/19 % MwSt nicht herausgerechnet — der echte DB liegt also etwas niedriger). Getränke-Umsatz = alle Nicht-Rotary-Buchungen auf den Rotary-Tischen des Termins.

Umsatz je Termin 2026 (Gerichte + Getränke) und Gäste

Gerichte-Mix

Grün (18 €) ist das beliebteste Gericht — gut für den Schnitt.

Rotary-Events

DatumEventEssen €Getränke €Gesamt €
Aus den Kassendaten identifiziert (Artikel „ROTARY ESSEN/GETRÄNKE"). Die Weihnachtsfeier (Dez. 2025) lief vor dem Auswertungszeitraum und über Pauschalen — Größenordnung vermutlich ähnlich der Ämterübergabe.

Alle Termine

DatumGästeGerichte €Getränke €Gesamt €DB €

🖥️ Mittwochs-Tool: Digitale Bestellliste einsatzbereit — ersetzt den Zettel

Läuft auf jedem Tablet/Laptop im Browser. Fingertipp statt Strichliste, Live-Zähler für die Küche (Vollbild-Ansicht), automatische Wochenarchivierung. In eigenem Fenster öffnen ↗

📱 Konzept-Demo: Anmelde-App für die Rotarier Vorschlag — klickbar ausprobieren

Idee: Die Mitglieder bekommen einen QR-Code / Link (z. B. burg-wassenberg.de/rotary). Ab Sonntag sehen sie die Wochenkarte und melden sich mit einem Tipp an — inklusive Gerichtswahl und Gast. Ihr wisst dienstags, was ihr einkaufen und kochen müsst. Links das Handy der Mitglieder, rechts eure Live-Ansicht:
Rotary Club Wassenberg
Mittwoch, 15.07. · 18:45 Uhr · Burg Wassenberg
DIE KARTE DIESE WOCHE
● GRÜN · Lachsfilet, Süßkartoffelpüree 21 €
● GELB · Hähnchenpfanne Piri-Piri 18,50 €
● ROT · Schnitzel Wiener Art 16,50 €
DEIN NAME
EURE LIVE-ANSICHT (Stand Dienstag)
MitgliedGerichtGast
Was für die Umsetzung nötig ist: eine kleine Seite auf eurem vorhandenen Webspace (burg-wassenberg.de), Wochenkarte pflegt ihr in 2 Minuten, QR-Code fürs Clubtreffen. Keine App-Installation, keine Passwörter, keine laufenden Kosten. Nutzen: präziser Einkauf (WE runter), Personalplanung, und die Stallwache erkennt ihr schon Tage vorher.
Kassen-Optimierungen — alle Empfehlungen aus den Analysen an einem Ort. Häkchen werden lokal im Browser gespeichert. Priorität 1 = größter Hebel.
PrioMaßnahmeWarumEffektAufwand
Frühstück — externe Gäste & Kasse. Aktuell auf Basis der Kassendaten (Artikel mit „Frühstück") und der Teburio-Frühstücksreservierungen. Die Hotel-Frühstücke aus Reservio kommen dazu, sobald der Zugriff eingerichtet ist — die Seite ist dafür vorbereitet.

Zeitraum & Ansicht

Gestern
Diese Woche
Letzte Woche
Dieser Monat
Letzter Monat
Alles (2026)
von bis Ansicht: TageKalenderwochenMonate

Frühstücksumsatz je Wochentag (Ø je Tag mit Frühstück)

Ø je Tag mit Frühstück im gewählten Zeitraum, nur reguläres Geschäft (Events herausgerechnet). Kerngeschäft klar am Wochenende (Sa/So, Buffet 18,50 €).

Kommende Frühstücks-Reservierungen (Teburio)

DatumGruppePersonen
Erkannt an „Frühstück" in Name oder Notiz. Diese Gäste sind aus der À-la-carte-Prognose herausgerechnet.

Frühstücksumsätze im Zeitraum

Alle Tage des Zeitraums — auch ohne Frühstück. Gold = Umsatz, grüne Linie = Portionen (rechte Achse). Events (rot) sind standardmäßig ausgeblendet, damit sie die Skala nicht stauchen — per Chip zuschaltbar.

Einzelne Tage — Frühstück

DatumUmsatz regulär €PortionenØ €/PortionEvents €Anlass / Hinweis
Alle Tage inklusive leerer Tage (ausgegraut). Feiertage rot vermerkt. Neuester Zeitraum oben.

🎉 Event-Frühstücke 2026

DatumAnlassPortionenUmsatz
Wie bei Rotary aus der regulären Statistik herausgerechnet. Regel: benannter Aktionstag (z. B. Altweiberbrunch) oder Frühstücks-Tagesumsatz ≥ 500 € → automatisch als Event eingestuft, auch bei den nächtlichen Updates. Tipp: Event-Brunches künftig als eigenen Artikel/VA bonieren, dann ist die Zuordnung von selbst sauber.

🔜 Reservio-Anbindung (Hotel-Frühstücke)

Sobald du im Chrome bei eurem Hotelportal Reservio eingeloggt bist und mir die URL gibst, prüfe ich — wie bei smorder und Teburio — was sich dort auslesen lässt (Ankünfte, Zimmer mit Frühstück/HP je Tag). Dann entsteht hier die volle Frühstücks-Prognose: Hotelgäste + externe Reservierungen + Laufkundschaft-Muster, inklusive Wareneinsatz-Steuerung fürs Buffet.
Break-even nach der Faustregel des Steuerberaters: Der Umsatz muss mindestens das 2,5-fache der Personalkosten erreichen, damit der Betrieb kostendeckend arbeitet. Gerechnet wird mit dem Nettoumsatz, weil auch die BWA netto ist; Personalkosten enthalten ohnehin keine Umsatzsteuer. Alles darüber trägt Fixkosten und Gewinn, alles darunter zehrt an der Substanz. Die Regel ersetzt keine Fixkostenrechnung — sie ist ein Näherungswert, aber einer, mit dem sich täglich steuern lässt.
Zielfaktor Personalbasis: Restaurant (Küche/Spüle/Service) alle Bereiche Umsatz: gesamt nur à la carte Veranstaltungen Rest des Monats

Wer verursacht die Personalkosten?

laufender Monat laufende Woche seit Mai

Laufender Monat: wo stehen wir?

Tagesverlauf zum Ziel

Zeitraum: laufender Monat laufende Woche
So liest du das Bild: Die schwarze Linie ist dein Ziel — sie wächst jeden Tag um die Personalkosten dieses Tages mal deinem Zielfaktor. Sie steigt auch an Ruhetagen, weil die Gehälter weiterlaufen, dort aber flacher. Die dicke Linie ist der tatsächliche Umsatz, aufaddiert. Solange sie über der schwarzen liegt, bist du im Plan. Die gestrichelte Fortsetzung ab heute ist die Prognose. Der senkrechte Strich markiert heute.

Faktor im Verlauf

Ansicht: Monate Wochen
Balken = erreichter Faktor (Umsatz ÷ Personalkosten), Umsatz nach der oben gewählten Basis. Die waagerechte Linie ist dein Zielfaktor. Grün heißt kostendeckend, rot heißt: der Umsatz trägt die Personalkosten nicht. Personalkosten immer als Arbeitgeberbrutto inklusive anteiliger Festgehälter; für angebrochene Monate werden die Gehälter tagegenau anteilig gerechnet.

Umsatz gegen benötigten Umsatz

Die Linie ist der Umsatz, den du bei deinen Personalkosten gebraucht hättest. Die Fläche dazwischen ist das Polster beziehungsweise die Lücke — in Euro, nicht als Verhältnis.

Tabelle

ZeitraumUmsatz €Personal €Faktor benötigt €Polster / Lücke €Bewertung
Personaldaten liegen erst ab 01.05.2026 vor — frühere Monate lassen sich nicht rechnen.
Der Weg zu verlässlichen Prognosen — was wir tun, warum es funktioniert, und wann welche Zahl belastbar wird. Grundprinzip: Bei einem einzelnen Restaurant schlägt ein einfaches Modell, das täglich aus Soll-Ist lernt, jedes komplexe Machine-Learning. Wir orientieren uns am Revenue-Management der Hotellerie.

⏱️ Zeitkurve: Wann wird was verlässlich?

Ab wannMeilensteinMethodeEffekt
HeuteBasisprognose v1Wochentags-Median (letzte 8) × Wetterfaktor, max. mit Reservierungsstand; Walk-in-Matrix; Gänge-Quoten aus 44 TagenGrobe Orientierung, Tendenz stimmt, Einzeltage ±40 %
+2 WochenBias-Korrektur v1.1Soll-Ist-Tabelle liefert ~10 Vergleichstage → systematische Über-/Unterschätzung je Wochentag wird als Korrekturfaktor eingerechnetEinzeltage ±25–30 %
+4–6 WochenPickup-Kurven v1.2 (Hotel-Methode)Der Nacht-Snapshot protokolliert täglich den Buchungsstand 21 Tage voraus → echte Buchungskurven („Freitage haben 3 Tage vorher erst X % der Reservierungen") ersetzen die max()-LogikDer größte Sprung: Reservierungsstand wird korrekt hochgerechnet statt gedeckelt
+6–8 WochenUnsicherheitsband v1.3Negativ-Binomial-Verteilung auf Walk-ins → statt „24 Gäste" ein Band „18–32 (80 %)"; Personalplanung aufs 75-%-QuantilBessere Personalentscheidungen, weniger Überraschungen
+2–3 MonateKalender-Features v1.4NRW-Schulferien, Feiertage, Wassenberg-Events (Schlemmermarkt, Abendmarkt, Musiksommer …) als Auf-/Abschläge — Wirkung je Event aus den eigenen historischen Tagen gemessen, nicht geratenAusreißertage werden vorhersagbar
+3 MonateUhrzeitprofil v1.5Ankunftskurven in 30-Min-Schritten je Wochentag/Ereignis. Erste Messung Freitage: normal Peak 18:30 mit Auslauf bis 21:30; an Abendmarkt-Tagen früher Start (18:00 +46 %), zweite Welle 19:00–19:30 (+70 %), dafür ab 20 Uhr fast leer → Küchen-Hinweis je TagestypKein verfrühtes Wegräumen mehr — der 19:30-Schwung ist eingeplant
+12 MonateVolle Saisonalität v2Ein kompletter Jahreszyklus unter den NEUEN Öffnungszeiten; erst dann sind Monatsvergleiche modellfestBudget- und Personalplanung aufs Jahr

📐 Methodenkasten (was wir bewusst nutzen)

Pickup-/Buchungskurven (Hotel-Revenue-Management): Buchungsstand × historischer Vorlauffaktor.
Empirisches Bayes / Shrinkage: kleine Wetterzellen (n=6) werden Richtung Wochentags-Mittel gezogen — schützt vor Zufallsausschlägen.
Negativ-Binomial für Zähldaten: Walk-in-Tische sind kleine Zählwerte mit Streuung — liefert ehrliche Bänder statt Scheingenauigkeit.
Newsvendor-Logik für den Einkauf: Bestellmenge = Quantil aus (Kosten Ausverkauf vs. Kosten Überproduktion) — Rib Eye anders als Erdbeeren.
Tägliches Lernen statt ML: Soll-Ist-Feedback korrigiert das Modell laufend. Neuronale Netze bräuchten tausende Tage — haben wir nicht, brauchen wir nicht.

📊 Eigene Kennzahlen (Hotellerie-inspiriert)

Prognose-Treffsicherheit (Soll-Ist, MAPE) — die Meta-Kennzahl: wird sie besser, wird alles besser.
RevPASH — Umsatz je Sitzplatz-Stunde (das Restaurant-Pendant zu RevPAR im Hotel): misst, wie gut Fläche und Öffnungszeit genutzt werden. Braucht Sitzplatzzahl je Bereich.
Ø-Bon je Gast, Speisen/Getränke-Split ✓ läuft.
No-Show-/Stornoquote ✓ läuft (12 %) — nach Vorlauf differenzieren.
Wareneinsatz je Gruppe ✓ EK-Preise gepflegt — ab jetzt aus EK-VK-Bericht.
Walk-in-Anteil & Wetterelastizität ✓ Matrix läuft.

📅 Geplant: Wassenberg-Eventkalender

Idee: Liste der lokalen Events pflegen (Schlemmermarkt, Abendmarkt, Musiksommer, Kirmes, Karneval …) mit Datum. Für jedes Event messen wir an den eigenen historischen Tagen: Wie verändert es Walk-ins und Umsatz — und zu welcher Uhrzeit? (Deine Beobachtung: Abendmarkt bringt abends einen Walk-in-Schwung.) Erst messen, dann als Prognose-Aufschlag einbauen. Termine 2026 sind recherchiert und hinterlegt: Abendmärkte (freitags 17–21 Uhr): 10.04., 08.05., 05.06., 03.07., 04.09. · Schlemmermarkt Rhein-Maas: 06.–09.08. (ihr habt einen eigenen Stand — Restaurant offen + Stand-Umsatz!) · Nachtflohmarkt: 02.10. — Erste ehrliche Messung an euren Kassendaten (nur 4 Vergleichstage, vorsichtig interpretieren): Abendmarkt-Freitage brachten Ø 1.023 € à-la-carte — etwas WENIGER als normale Freitage (Ø 1.207 €). Das frühe Abendgeschäft 18–20 Uhr war stärker (+25 %: 884 vs. 710 €), das Spätgeschäft ab 20 Uhr dagegen schwächer. Interpretation: Der Markt bringt früh Laufkundschaft (dein beobachteter Schwung), hält die Leute später aber auf dem Markt fest. Ab 04.09. beobachten wir gezielt weiter — und der Schlemmermarkt (eigener Stand!) ist ein ganz anderer Fall. Die kommenden Events erscheinen automatisch als 🎪 in den Prognose-Hinweisen.

Waffeln je Sonntag 2026 — Sorten gestapelt, Temperatur als Linie

Nur Gesamt-Waffeln — die Sorten sind 2026 nicht auswertbar, weil „Waffel komplett" gebucht und der Belag handschriftlich notiert wurde. Seit ein paar Wochen wird sauber einzeln gebucht (Waffel + Kirschen/Erdbeeren/Eis/Sahne extra): Ab ~August entsteht hier automatisch die echte Sorten- und Topping-Auswertung.

Saisonwechsel: Waffel vs. Eis (Sonntags-Kaffeezeit)

Die beiden Produkte lösen sich ab: Waffel trägt Jan–Mär (Peak 86 Stück im März), Eis übernimmt Apr–Mai (74 Stück im April). Im Hochsommer schwächelt die ganze Kaffeezeit — die Gäste sind unterwegs.

Lohnt sich der Waffel-Sonntag?

Ø-Umsatz nur aus Waffeln: je Sonntag (plus Kaffee dazu — der eigentliche Wert der Kaffeezeit liegt bei Ø 538 € Gesamtumsatz). An Sommer-Sonntagen mit Terrassenwetter (~5 Waffeln ≈ 45 €) ist die Waffel allein kaum den Aufbau wert — sie trägt aber das Kaffeezeit-Ritual. Option: im Hochsommer Waffel durch Eiskarte ersetzen und ab September wieder starten — die Daten hier zeigen dir den richtigen Zeitpunkt.
Sondertische: Tische, die boniert, aber nicht an der Kasse kassiert wurden. Die 0-€-Tische (Wilhelmsen u. a.) fließen in den Tagesumsatz der Historie ein — VA-/Pauschalen-Kandidaten nicht (deren Bezahlung kommt später per Rechnung, sonst Doppelzählung). Quelle: nächtlicher Abgleich Bonier- vs. Zahlungsjournal.
✅ drin = im Historie-Umsatz dazugerechnet · ✔ in Kasse = steckt schon im Kassenumsatz (nichts zu tun) · ✖ nicht drin / ✖ Hotel = zählt nicht zum Restaurantumsatz (Rechnung folgt bzw. Hotelrechnung)

⓿ Wilhelmsen & Co. — 0-€-Tische à la carte

DatumTischBetrag €Bonierte Artikel (Top 3)
Diese Beträge sind im Historie-Umsatz eingerechnet (Pachtverrechnung u. ä.). Sonntagabende = typisches Wilhelmsen-Muster. 🏨-Hinweis: An vielen dieser Tage waren laut Teburio Hotelgast-/HP-Buchungen im Haus (v. a. Wikinger-Reisen-Gruppen) — deren Essen geht über die Reise-/Hotelrechnung. Falls ein Eintrag dazu passt, gehört er gedanklich in die Zimmer-Kategorie.

🛏 Aufs Zimmer — Hotelrechnung (nicht eingerechnet)

DatumZimmerBetrag €Bonierte Artikel (Top 3)
Tischnamen mit Zimmernummer (201, 72, 3B …) — Verzehr geht auf die Hotelzimmerrechnung und wird dort bezahlt. Nicht in den Restaurantumsatz gerechnet.

❔ Teilbezahlte Tische — Split-/Umzugsverdacht (nicht eingerechnet)

DatumTischDifferenz €Bonierte Artikel (Top 3)
Tisch wurde teilweise bezahlt — Rest steckt meist in Zahlungen anderer Tische (Rechnung splitten, Tischumzug). Beispiel 22.3.: Tisch 2/12/7 unbezahlt, dafür Tisch 1/110/6 überzahlt. Kein echter Umsatzverlust, daher nicht eingerechnet.

🎪 VA-/Pauschalen-Kandidaten (nicht eingerechnet)

DatumTischBetrag €Bonierte Artikel (Top 3)
Saal-/Pauschalen-Tische, deren Bezahlung typischerweise später als Rechnung eingeht — nicht in den Tagesumsatz gerechnet, um Doppelzählung zu vermeiden.

🧾 Auf Rechnung kassiert

DatumTischBetrag €Uhrzeit
Echte Rechnungszahlungen an der Kasse (v. a. Events, plus der Wilhelmsen-Zweiertisch-Weg). Bereits im Kassenumsatz enthalten.
Daten-Status: Was wird wann automatisch aktualisiert, wann lief es zuletzt, wo hakt es. Der 4-Uhr-Job schreibt hier nach jedem Lauf sein Protokoll.

Datenquellen & Aktualität

Quelle / DatensatzZeitplanStand der DatenStatusHinweis
„Stand der Daten" wird live aus den Daten selbst abgeleitet — nicht aus Protokollen. Rot = Daten älter als erwartet.

Protokoll der letzten Läufe

LaufTeilStatusMeldung
Buchungs-Vorlauf (im Hotel: „Booking Window" / Lead Time): Wie viele Tage vor dem Besuch reservieren unsere Gäste? Teburio zeigt das Erstelldatum nur im Änderungsprotokoll je Reservierung — deshalb sammelt der 4-Uhr-Lauf die Vorlaufzeiten ab dem 08.07.2026 Nacht für Nacht ein. Die Kurve wird jede Woche aussagekräftiger; nach ~4 Wochen ist sie belastbar.

Wann wird reserviert?

Balken = Gäste (Personen) je Vorlauf-Klasse. Filter oben rechts: nur Reservierungen für einen bestimmten Wochentag (z. B. „wann reservieren unsere Freitagsgäste?").

🏨 An- und Abreisen

Aus RESAVIO, stündlich aktualisiert durch die Aufgabe hotel-resavio-refresh. Namen stehen nur für heute und morgen zur Verfügung. ☕ Frühstück · HP Halbpension (isst abends im Haus, die Speisen stecken im Zimmerpreis — es entsteht nur Getränkeumsatz) · ○ ohne Verpflegung.
Hotel × Restaurant: Bringt ein volles Haus auch ein volles Restaurant? Auswertung über 129 Öffnungstage (Jan–Jul 2026): Hotelauslastung je Nacht (RESAVIO) gegen À-la-carte-Umsatz des Abends (Kasse).

Jeder Punkt ein Tag: Auslastung → À-la-carte-Umsatz

Läge ein starker Zusammenhang vor, würden die Punkte von links unten nach rechts oben steigen. Tun sie nicht: Die Punktwolke ist breit gestreut — das Restaurantgeschäft hängt kaum an der Hotelbelegung.

Ø À-la-carte-Umsatz nach Auslastungs-Klasse, je Wochentag

Wer kostet wie viel — und wer zählt zum Restaurant? Hier stehen alle Mitarbeiter, auch die aus Hotel, Rezeption und Frühstück. Der Anteil in der Spalte „zählt zu" bestimmt, wie viel von den Kosten einer Person in die Restaurantrechnung fällt — in den Break-even-Faktor, die Ziellinie und den Deckungsbeitrag. Änderungen rechnen sofort mit; gespeichert wird erst mit dem Knopf unten.
Monat Woche seit Mai alle zeigen nur wer zählt nur wer gearbeitet hat
Speichern Änderungen verwerfen alle auf Standard

Kosten je Bereich

Was der jeweilige Bereich im gewählten Zeitraum zur Restaurantrechnung beiträgt — bereits mit dem eingestellten Anteil gerechnet.

Wer arbeitet, wer nicht

Gestempelt schlägt Dienstplan. Festangestellte stempeln nicht — bei ihnen zählt der Plan, ihr Gehalt läuft an jedem Kalendertag weiter, auch wenn sie nicht eingeteilt sind.
Planspiel — hier passiert nichts Echtes. Du kannst Leute tageweise abschalten, Stunden ändern und Anteile verschieben. Alles rechnet sofort mit, aber nichts davon wird gespeichert oder wirkt auf die anderen Seiten. So lässt sich durchspielen, was ein Eingriff gebracht hätte — und was nicht.
Zielfaktor alles zurücksetzen

Was Deine Eingriffe bringen

Die Tage des Monats

alle Tage nur Problemtage nur Öffnungstage
Ein Tag ist grün, wenn der Umsatz mindestens das Zielfache der Personalkosten erreicht. Klick auf eine Zeile öffnet die Besetzung — dort lassen sich einzelne Kräfte abschalten oder ihre Stunden ändern.

Vorsicht bei Veranstaltungen: Ein Event wird manchmal als Sammelbuchung an einem späteren Tag verrechnet — der Schlemmermarkt etwa mit 19.367 € am 10.08. Die Tage davor sehen dann schlechter aus, als sie waren. Der Monat stimmt trotzdem.

Festangestellte umlegen

Ein Festgehalt läuft weiter, egal wer eingeteilt ist — der einzige Hebel ist die Frage, welchem Bereich es zugerechnet wird. Wer zur Hälfte Hotel oder Verwaltung macht, entlastet das Restaurant um die Hälfte seines Gehalts. Das ändert die Lohnkosten des Hauses nicht, wohl aber die Rechnung fürs Restaurant.

Vorher und nachher je Tag

Balken = Abstand zum Tagesziel. Grau der Ausgangsstand, farbig Dein Planspiel.

Woher die Ersparnis kommt

Aufgeteilt nach Bereich. Positiv heißt: im Planspiel günstiger als in Wirklichkeit.
Hotelzahlen aus RESAVIO. Alle Beträge sind Bruttowerte — belegt am Steuerausweis einer Rechnung (Übernachtung und Speisen 7 %, Getränke 19 %). Die Netto-Ansicht rechnet diese Sätze heraus. Nicht zum Kassenumsatz addieren: Frühstück läuft teils über die Kasse, Halbpension über die Zimmerrechnung — nur Logis ist unstrittig zusätzlicher Umsatz.
Achtung beim Gesamtumsatz: Er enthält die Zusatzverkäufe, die von Jahr zu Jahr stark schwanken (Januar bis August: 2025 117.184 €, 2026 nur 26.151 €). Das Kerngeschäft dagegen wächst: Logis +6,3 %, Übernachtungen +1,7 %, Speisen +6,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Was genau unter „Zusatzverkäufe" verbucht wird und warum es 2026 fast wegfällt, ist noch zu klären.
Zahlen aus RESAVIO, stündlich aktualisiert. Fahre mit dem Zeiger über eine Kennzahl (ⓘ) — dort steht, was sie bedeutet und was ein Anstieg oder Rückgang heißt. Eine ältere Fassung dieser Auswertung liegt weiterhin unter hotel.html.

Die Jahre nebeneinander

Umsatz Kerngeschäft nur Logis Zusatzverkäufe Auslastung Zimmerpreis (ADR) Übernachtungen Balken Linien Monate nebeneinander durchgehende Zeitreihe
Jahre:

Monat für Monat

Jede Zeile ein Monat, jede Spalte ein Jahr. Grün heißt besser als im Vorjahresmonat, rot schlechter. Der laufende Monat ist unvollständig und daher blass.

Woraus der Umsatz besteht

je Monat je Jahr

Auslastung, Zimmerpreis und Ertrag

Kommt es vom Preis oder von der Menge?

Wie voll ist gebucht — und was fehlt noch?

Vertriebswege im Einzelnen

Geschätzte Provision mit 15 % für Portale; Direktbuchungen sind provisionsfrei. Die Spanne bis 18 % ist üblich, der genaue Satz steht im jeweiligen Vertrag.

Reiseanlass und Belegungsdichte

Vorschau: die nächsten Tage

Aus dem Revenue-Report von RESAVIO. „Verfügbar" ist die Zimmerzahl des Hauses, nicht die freien Zimmer.

Gästebewertungen

Skala bis 6. Bewertungen unter 4 sind hervorgehoben — sie gehören auf den Tisch, nicht in eine Statistik.

Woher die Buchungen kommen

Karten-Tracking: Neue Karte seit Mi 15.07. (Burger, Spareribs, neue Preise, neues Design + QR-Karte) · Neues Vorspeisenkonzept seit 19.06. (kleine Vorspeisen à 6 €). Wareneinsatz je Gericht unten eintragen — alles rechnet live. Verkaufsdaten wachsen jede Nacht automatisch.

Menü-Engineering EK eintragen → Klassen erscheinen

GerichtKat.VK €EK € ✎DB €/StkDB %StückUmsatz €DB gesamt €KlasseWeg zum ⭐
Klassifizierung nach Kasavana/Smith je Kategorie: ⭐ Gewinner (beliebt + hohe Marge) · 🐎 Renner (beliebt, Marge unter Schnitt → Preis/EK prüfen) · 💤 Schläfer (hohe Marge, läuft nicht → pushen/platzieren) · 🐌 Verlierer (beides schwach → Kandidat für Streichung). Popularitätsschwelle 70 % des Kategorie-Ø. EK-Felder: gelb = Schätzung aus der EK-Kalkulation, leer = bitte eintragen. Die Spalte „Weg zum ⭐" rechnet die Schwellen dynamisch mit: Der nötige Preis berücksichtigt, dass ein teurerer Artikel auch den Kategorie-Durchschnitt anhebt (deshalb ist er höher, als man naiv erwarten würde) — gleiches gilt für die Stückzahl-Schwelle. 🌱 Pflichtgerichte (vegetarisch/Sortiment) werden per Klick auf die Klasse markiert und aus der Verlierer-Bewertung herausgenommen — sie müssen auf der Karte stehen und werden nur auf Kostendeckung geprüft.

Engineering-Matrix: Menge × Marge

SO LIEST DU DIE MATRIX: Jeder Punkt ist ein Gericht. Nach RECHTS = wird oft bestellt (Beliebtheit), nach OBEN = verdient viel pro Teller (Marge). Damit Kategorien vergleichbar sind, ist jede Achse an der Schwelle der eigenen Kategorie normiert — die gestrichelten Linien bei 1,0 sind die Grenzen: rechts der senkrechten Linie verkauft sich das Gericht überdurchschnittlich, oberhalb der waagerechten verdient es überdurchschnittlich. Daraus ergeben sich die vier Felder: ⭐ Gewinner (beliebt UND margenstark → pushen, nie anfassen), 🐎 Renner (beliebt, aber margenschwach → Preis rauf oder EK runter), 💤 Schläfer (margenstark, aber selten bestellt → sichtbarer machen, empfehlen, Angebot), 🐌 Verlierer (beides schwach → überarbeiten oder streichen). Beispiel: Ein Punkt bei 2,0/0,8 verkauft doppelt so viel wie die Schwelle, bringt aber nur 80 % der Durchschnittsmarge = klassischer Renner.

Deckungsbeitrag im Zeitverlauf nur Gerichte mit EK

Vorspeisenkonzept: Quote je Woche seit Mai

Wareneinsatz-Kalkulationen: Jede Zutat einzeln — Mengen und Einkaufspreise direkt in den Feldern anpassen, alles rechnet sofort nach (Änderungen bleiben auf diesem Gerät gespeichert; Original bleibt als Vergleich sichtbar). Über „→ Karte 2.0" landet der neue EK direkt im Menü-Engineering.
Wochen-Briefing für den Service: wird automatisch aus der Kasse erzeugt — für jede Woche werden die Klassen neu berechnet und Wechsel hervorgehoben. Mit ◀ ▶ durch die Wochen blättern; zum Aushängen einfach Strg+P drucken.
Angebots-Werkstatt: Alle laufenden Angebote und Entwürfe an einem Ort — mit Kalkulation und offenen Punkten. Anpassungen (Preis, Zusammenstellung) einfach mir sagen, ich rechne nach und stelle live.

🍔 Burger-Angebot: 2 Burger + 1 l Rossberger — 49 € LIVE seit 15.07.

2× Burger (Mischkalkulation nach Verkaufsanteilen: 78 % Angus / 17 % Mushroom / 4 % Chicken)10,33 €
1× Rossberger 1-l-Flasche (EK)4,50 €
Wareneinsatz gesamt14,83 €
DB je Angebot (netto 45,79 − EK)30,96 € (32 % WE)
Kassen-Erkennung: rabattierte „Flasche Rossberger" zu 10 € (statt 14 €) = 1 Angebot — zählt der Nachtjob automatisch. Erste Woche: 3 Verkäufe (Mi 2× / Do 1×) ≈ 79 € DB. Verkaufszahlen auf Karte 2.0.

🧺 Antipasti-Brett — Vorschlag 18,50 € ENTWURF

1× Caprese (volle Portion, einzeln 6 €)EK 1,17 €
1× Melone Schinken (volle Portion, einzeln 6 €)EK 1,38 €
1× Kalamata Oliven (volle Portion, einzeln 5 €)EK 0,78 €
1× Brötchen mit Aioli (volle Portion, einzeln 5 €)EK 0,92 €
Einzeln 22,00 € → als Brett 18,50 € · Wareneinsatz4,25 €
DB je Brett (netto 17,29 − EK)13,04 € (25 % WE)
Volle Portionen aus dem normalen Mise en place — kein Extra-Aufwand. OFFEN: Preis bestätigen (Alternative 19,50 → DB 13,97), eigener Kassenartikel „Antipasti-Brett", dann Erkennungsregel für den Nachtjob.

🥂 Aperitivo — Vorschlag 13,50 € ENTWURF

1× Glas Wein oder SpritzEK ~1,20 €
1× Brötchen mit Aioli (volle Portion)EK 0,92 €
1× Kalamata Oliven (volle Portion)EK 0,78 €
Einzeln ~16–17 € → 13,50 € · Wareneinsatz~2,90 €
DB je Aperitivo~9,70 € (23 % WE)
Komplett ohne Küchenposten — Service kann alles selbst anrichten. OFFEN: Welche Getränke gelten (Hauswein weiß/rot, Aperol Spritz?), Preis bestätigen, Kassenartikel.

☀️ Burg-Sonntagsmenü — Vorschlag 29,50 € IDEE

Vorspeise nach Wahl: Caprese oder Melone SchinkenEK 1,17–1,38 €
Hauptgang nach Wahl: Hähnchenpfanne oder Schnitzel PfifferlingeEK 4,60–5,89 €
Dessert: Espresso Vanille (Affogato)EK 0,72 €
Wareneinsatz6,50–7,99 €
DB je Menü (netto 27,57)19,58–21,07 €
Ziel: der schwache Sonntagmittag (12–15 Uhr, RevPASH-Tief). Alles aus der bestehenden Karte, vormittags vorbereitbar.

🍖 Sonntagsbraten (rotierend) — Vorschlag 21,50 € GEPARKT — ab Herbst

Jede Woche ein anderer Braten (Roulade / Schweinebraten / Brathähnchen) — Charge-Produktion am Vormittag, klassisches Sonntagsmittag-Publikum, Wiederkommen-Effekt („Welcher Braten ist diese Woche?"). Mit der Rouladen-Kalkulation (~6,90 € EK): DB ~13,19 € (34 % WE). ENTSCHIEDEN (18.07.): Gute Idee, aber keine Bratenzeit — geplant für Herbst/Winter und besonders Januar–März (erfahrungsgemäß die schwächsten Monate). Rechtzeitig vorher Rotation festlegen, dann kalkuliere ich jede Variante durch.

🥩 Großes Sonntagsmenü für 2 — Vorschlag 79 € ENTWURF

Vorweg für den Tisch: 1× Brötchen mit Aioli + 1× Kalamata Oliven (je volle Portion)EK 1,70 €
2× Hauptgang nach Wahl: Rib Eye (EK 10,58) oder Lachsfilet (EK 7,26)EK 14,52–21,16 €
2× ErdbeerbecherEK 7,20 €
Einzeln 77–95 € (je nach Wahl) → als Menü 79,00 € · Wareneinsatz23,42–30,06 €
DB je Menü (netto 73,83): 2× Rib Eye 43,77 · gemischt 47,09 · 2× Lachs 50,4143,77–50,41 €
Christians Fassung (18.07.): Vorweg teilt sich der Tisch Brötchen + Oliven — damit ist der Oliven-Schläfer im Menü untergebracht und das Mise en place bleibt unangetastet (volle Portionen). Alternative als Einzelmenü p. P. 39,50 €: Gambas oder Caprese → Rib Eye → Erdbeerbecher (EK 15,35–15,70, DB ~21,4). Dessert bleibt vorerst Erdbeerbecher — Dessertbereich wird ohnehin noch überarbeitet. Alternativpreis 85 € → DB +5,61 €. ZWEITER HAUPTGANG (18.07.): Lachs als Wahloption — bei Lachs-Wahl ist der Gast-Vorteil kleiner (einzeln 86 € statt 95 €), aber der Tisch hat eine echte Wahl, und unser DB steigt sogar (Lachs-EK 7,26 vs. Rib Eye 10,58). ACHTUNG bei 2× Lachs: Einzelsumme wäre nur 77 € — das 79-€-Menü wäre teurer als einzeln bestellt! Empfehlung: entweder Menüpreis auf 76 € oder Formulierung »Rib Eye, wahlweise Lachsfilet« (Rib Eye als Anker) — deine Entscheidung.

🔥 Sommer-Idee statt Braten: „Vom Grill"-Sonntag IDEE

Gleiche Mechanik wie der Sonntagsbraten, aber sommertauglich: jeden Sonntag EIN wechselndes Grill-Special als Anker („Was ist diese Woche auf dem Grill?") — z. B. Spareribs-XL-Platte, Rumpsteak mit Kräuterbutter, ganze Dorade, gemischter Grillspieß. Charge-freundlich (Grill läuft ohnehin), passt zur Terrasse, gleicher Wiederkommen-Effekt. Preisrahmen 19,50–24,50 € je nach Zuschnitt — sobald du 3–4 Specials nennst, kalkuliere ich sie durch. Im Herbst wechselt der Slot dann nahtlos auf den Sonntagsbraten.

🔗 Rotary-Verzahnung (Christians Idee, 18.07.): Das Sonntags-Special so wählen, dass die Reste am Mittwoch ins Rotary-Menü wandern — ein Einkauf, zwei Verwendungen, kaum Verwurf, und beide Tage werden besser kalkulierbar. Beispiele: Sonntag ganzes Roastbeef vom Grill → Mittwoch kalter Braten/Vitello (Rotary Grün) · Sonntag Spareribs-Platte → Mittwoch Pulled-Pork-Gericht (Rotary Gelb) · Sonntag Grillhähnchen → Mittwoch Frikassee (Rotary Rot) · Dorade nur auf Bestellung, kein Rest. Effekt: Das Sonntags-Special kann größer eingekauft werden (besserer Kilopreis), weil der Rest einen festen Abnehmer hat. Sobald die Rotation steht, kalkuliere ich Sonntag + Mittwoch als Paar.
Tische je Tag: Wer saß wo, was wurde gegessen & getrunken, wann und für wie viel — aus dem Bonierjournal (nach echtem Geschäftstag gefiltert). Die Summe ist boniert (inkl. Gutscheine, Saal/Veranstaltung, Personalessen) und weicht daher leicht von der verrechneten Tagessumme in der Historie ab; beide Werte stehen oben. Mehrere Sitzungen am selben Tisch/Tag erscheinen zusammengefasst.
🎵 Musiksommer Burg — Sammelseite fürs Wochenende: Karte, Rezepte (hochgerechnet auf deine Mengen), Infos, To-dos und — nach dem Event — die Auswertung aus der Kasse.

📋 Die Karte

Homemade Pulled Pork Burger
11,00 €
Homemade Pulled Turkey Burger
11,00 €
Homemade Pulled Mushroom Burger 🌱
11,00 €
Getrüffelte Parmesan-Tagliatelle 🌿
aus dem Parmesanrad · schwarzer Sommertrüffel · Erbsengreens
14,00 €
Fruchtig-frischer Bohneneintopf 🌱
mit sommerlichem Gemüse und Tomate
7,00 €
Currywurst
homemade spicy & fruchtige Soße · Currygranola
7,00 €
Pommes frites 🌱
5,00 €
Portion Gurken-Coleslaw 🌱
4,00 €
Mini Blueberry Cheesecake 🌿
5,00 €
⬇ Karte als PDF
Legende: 🌱 vegan · 🌿 vegetarisch · Zahlung bar oder mit Karte.

ℹ️ Event-Infos

Musiksommer Burg — Burg Wassenberg by Savio.
Kommendes Wochenende · Kompakte Event-Karte (9 Gerichte).
Bezahlung bar oder mit Karte.
Ganze Karte & Infos über den QR-Code auf dem Aufsteller.

Sammle hier alles Weitere — sag mir einfach, was noch rein soll (Musik-Programm, Zeiten, Personal, Preise/EKs …).

👨‍🍳 Rezepte (auf deine Mengen hochgerechnet)

▸ 🐖 Pulled Pork 20 kg rohes Fleisch (×8 vom 6-Portionen-Rezept)
20 kgSchweinenacken, ohne Knochen, nicht ausgeschnitten
2,0 LApfelsaft oder Ananassaft
1,2 LGemüsebrühe, doppelt konzentriert
~240 gbrauner Zucker (24 EL)
32 ELGrillgewürz nach Wahl (1 % Salz, ohne Aromen)
n. B.BBQ-Sauce · Mixed Pickles · Zwiebelringe · Blattsalat
48Brötchen (Beilage)
Zubereitung
  1. Am Vortag: Grillgewürz mit etwas Zucker mischen (muss süßlich schmecken), Fleisch rundum kräftig einreiben, in Beutel luftdicht kühlen.
  2. Am Tag: Ofen auf 110–130 °C O/U vorheizen, Fleisch 1 h vorher auf Raumtemperatur bringen.
  3. Saft + Zucker + Brühe mischen, in feuerfeste Schale unter das Fleisch stellen. Braten auf Rost darüber, Kerntemperaturfühler mittig einstechen.
  4. Garen bis Kerntemperatur 90–95 °C (ca. 6 h, bis zu 12 h einplanen; Plateauphase abwarten, NICHT die Temperatur erhöhen). Ab und zu mit dem Fond begießen.
  5. In Alufolie + Handtücher wickeln, min. 1 h (bis 3 h) ruhen.
  6. Mit zwei Gabeln zupfen, Fett entfernen, mit Fond/BBQ-Sauce mischen. Bei 50 °C bis zum Verzehr warmhalten.
Quelle: Chefkoch / Abacusteam — hochgerechnet, beim ersten Ansatz abschmecken.
▸ 🦃 Pulled Turkey 20 kg rohes Fleisch (Rezept auf 10 Portionen)
20 kgPutenoberschenkel (Haut abziehen)
10rote Zwiebeln, gehackt
1,25 LKetchup
2,5 LHühnerbrühe
600 gbrauner Zucker
20 ELSenf
10 ELWorcestershiresauce
10 ELApfelessig
10 ELChilipulver
10 TLSalz
5 TLschwarzer Pfeffer
5 TLCayennepfeffer
2,5 TLKreuzkümmel
5 TLRübensirup oder Melasse
n. B.Buns · Krautsalat · Gewürzgurken (Beilage)
Zubereitung
  1. Ofen auf 130 °C vorheizen (möglichst nur Unterhitze). Zwiebeln in Bräter/großen Topf geben.
  2. Putenschenkel mit Chili, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer, Cayenne einreiben, auf die Zwiebeln legen.
  3. Ketchup, Brühe, Zucker, Rübensirup, Senf und Worcestershire verrühren, über die Schenkel gießen. Deckel drauf (wichtig!), mittig in den Ofen.
  4. 3,5–4,5 h garen. Nach 3,5 h prüfen, ob sich das Fleisch leicht zupfen lässt — wenn nicht, 1 h länger.
  5. Fleisch mit zwei Gabeln zupfen, Knochen entfernen, zurück in die Sauce, Apfelessig zugeben, abschmecken.
  6. In Buns servieren, mit Krautsalat und Gewürzgurken.
Quelle: Chefkoch / sukeyhamburg17 — hochgerechnet, beim ersten Ansatz abschmecken.
▸ 🍛 Currysauce 30 Liter (×37,5 vom 4-Portionen-Rezept)
18,75 kgTomatenketchup
4,7 LSpezi
6,75 LWasser
375 gCurrypulver
300 gSambal Oelek
~190 grote Currypaste (Asia)
75 gPaprikapulver
n. B.Salz
Zubereitung
  1. Ketchup in einen großen Topf geben. Spezi + Wasser in die (leeren) Ketchupbehälter geben, schütteln, dazugeben.
  2. Currypulver, Sambal Oelek, Currypaste und Paprikapulver zugeben, einmal kräftig aufkochen.
  3. Mit Salz und ggf. Wasser auf ~30 L und Geschmack einstellen. Durchziehen lassen — schmeckt am nächsten Tag noch besser, hält gekühlt einige Tage.
Quelle: bigmeatlove.de — hochgerechnet, beim ersten Ansatz abschmecken.
▸ 🥣 Curry-Granola 2 kg Gesamtmasse (×2,72 vom 6-Portionen-Rezept) — für die Currywurst
815 galtbackenes Weißbrot, in ~1 cm Würfeln
545 ggemischte ganze Nüsse (Mandeln, Walnuss, Haselnuss)
270 ggemischte Saaten (Kürbis, Sonnenblume, Sesam)
165 gOlivenöl (+ etwas fürs Blech)
110 gBalsamico-Essig
80 gHonig
~1 ELCurrypulver, kräftig
Zubereitung
  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Backblech ölen.
  2. Nüsse grob hacken (Thermomix 5 Sek/Stufe 5), auf das Blech geben, Brotwürfel + Saaten zugeben, mischen.
  3. Öl, Curry, Balsamico und Honig kurz erwärmen (Thermomix 2 Min/70 °C/Stufe 1), über die Mischung geben, gleichmäßig verteilen.
  4. ~20 Min bei 180 °C backen, bis das Brot goldbraun ist. Vollständig auskühlen lassen, luftdicht lagern.
Quelle: Cookidoo® / Thermomix — hochgerechnet, beim ersten Ansatz abschmecken.

👥 Mitarbeiter (verfügbar)

Trage hier alle Mitarbeiter ein, die beim Musiksommer verfügbar sind. Unten bei den Posten wählst du sie dann per Dropdown aus.

👨‍🍳 Posteneinteilung

Je Posten: Zutaten, Hardware und Mitarbeiter zuordnen und festlegen, ob drinnen (Küche) oder draußen (Ausgabe). Klick auf die Ortsmarke wechselt drinnen/draußen. Änderungen bleiben auf diesem Gerät gespeichert.

✅ To-dos

📊 Auswertung — NEW Sommer

Zeitraum: Sa 25.07. ganztägig + So 26.07. ab 17:00. Alles in diesem Fenster geht über die Kasse als Musiksommer. Verkäufe füllen sich live; EK je Gericht eintragen → Deckungsbeitrag rechnet automatisch (7 % MwSt).

Gerichte-Auswertung (Deckungsbeitrag)

GerichtVK €EK €DB €/StkWE %StückUmsatz €DB gesamt €
EK-Felder editierbar (bleiben auf diesem Gerät gespeichert). Leer = noch keine Warenkosten hinterlegt — sag mir die Zutaten, dann rechne ich den EK. DB = VK/1,07 − EK.

Alle Kassen-Artikel im Event

ArtikelStückUmsatz €
Getränke & alles Übrige des Event-Zeitraums — als Gesamtbild des Abends. DB nur für die Event-Gerichte oben (dort mit EK).
📇 Reservierungen — Arbeitsblatt fürs Management. Alle Buchungen der nächsten 14 Tage mit sämtlichen Feldern aus Teburio, zum Weiterverwenden in anderen Apps (kopieren, CSV, JSON). Aktualisiert sich alle 4 Stunden automatisch.
14 Tage 7 Tage Alles Stornierte zeigen
🎪 Schlemmermarkt Wassenberg · Do 06.08. – So 09.08.2026 — eigener Stand. Marktzeiten: Do 18–24 · Fr 18–24 · Sa 15–24 · So 12–19 Uhr. Aufbau Mi 05.08. (Daniel ab 15:00, Levi 15–20 Uhr). Alles auf dieser Seite lässt sich anpassen — Preise, Packliste, eigene Positionen.
📊 Überblick
🍽 Verkäufe
💰 Kosten & Ergebnis
🔬 Analyse
🔮 Planung
🧰 Betrieb
🖨 Tagesblatt
📋 Bestand
🧾 Umsatzsteuer
📈 Artikel

📊 Abrechnung

📅 Die Markttage im Vergleich

Umsatz je Tag nach Kategorie

Gestapelt: Speisen, Getränke, Softeis.

Ergebnis und Quoten je Tag

Balken = Ergebnis nach Ware, Personal und anteiligen Fixkosten. Linien = Personalquote und Marge in Prozent (rechte Achse).

Verkaufte Portionen je Gericht und Tag

Direkter Vergleich, welches Gericht an welchem Tag wie oft über die Theke ging.

Produktivität je Tag

Umsatz je Personalstunde gegen die eingesetzten Stunden.

📈 Der Abend in Zahlen

Vom Umsatz zum Deckungsbeitrag 2

Was von den 4.901 € am Ende übrig bleibt — Mehrwertsteuer, Ware und Personal der Reihe nach abgezogen.

Personalkosten nach Bereich

Inklusive des anteiligen Aufbaus vom Mittwoch.

Gerichte: Umsatz und Deckungsbeitrag

Heller Balken = Umsatz, kräftiger Balken = was nach Wareneinsatz übrig bleibt. Der Abstand zeigt, wie teuer das Gericht in der Ware ist.

Wohin das Geld geht — je Kategorie

Ware, Personal und Deckungsbeitrag übereinander. Speisen sind der größte Topf, aber auch der personalintensivste.

Getränke-Ranking

Nach Umsatz sortiert, in Klammern die verkaufte Menge.