Automatisch für den jeweils laufenden Monat: was im gleichen Monat des Vorjahres los war — Events, Feiertage/Ferien, starke Tage. Quelle: Bonierjournal 2025.
Ø Umsatz je Wochentag (pro geöffnetem Tag)
Montag/Dienstag Ruhetag — geöffnete Mo/Di sind Feiertage und Einzel-Events.
Heatmap: Ø Umsatz je Stunde × Wochentag
Ø pro geöffnetem Tag. Dunkler = mehr Umsatz. Buchungen um 0–1 Uhr stammen aus Event-Abrechnungen.
🔴 Live aus burg-hr: Personalkosten & Besetzung
Festangestellte/r
Bereich
Brutto/Monat
AG-Kosten/Monat
AG-Anteil/Tag
Besetzungsplan — die nächsten 14 Tage (burg-hr)
Datum
Küche
Spüle
Service
Gesamt
erw. Gäste
G./Service
erw. Quote
Abwesend
Nur Küche, Spüle, Service — Rezeption/Hotel/Frühstück bleiben dashboardweit außen vor (Frühstücks-Personal: siehe Frühstücks-Tab). Kopfzahlen exakt; Stunden/Kosten aus Dienstplan bzw. burg-hr-Standardzeiten, inkl. Festgehälter anteilig. Erwartete Gäste/Umsatz aus der Teburio-Prognose (21 Tage). Mouseover auf dem Datum = Mitarbeiter-Tabelle. Ampel Quote: grün ≤ 35 %, gelb ≤ 45 %, rot darüber. 🤒 = krank, 🏖 = Urlaub.
Plan vs. Ist — gestempelte Stunden Testphase: Küche & Spüle
Datum
Bereich
Plan Std
Ist Std
Δ Std
Plan € (AG)
Ist € (AG)
Δ €
Vergleich nur an Tagen mit Stempelung (Stundenlöhner, ohne Festgehälter). Das System ist in der Testphase in der Küche — der Service kommt in der nächsten Phase dazu, bis dahin gilt dort der Plan. Letzte 12 Stempel-Tage; Kacheln = Gesamtbilanz seit Mai.
Produktivität: Umsatz je Personalstunde
Tagesumsatz (inkl. 0-€-Korrektur) ÷ Personalstunden K/Sp/S (Ist wo gestempelt, sonst Plan) — je Kalenderwoche seit Mai. Höher = produktiver.
Ø Personalquote je Wochentag
Personalkosten K/Sp/S (inkl. Festgehälter anteilig) ÷ Tagesumsatz, Ø aller Öffnungstage seit Mai. Rot = im Schnitt über 45 %.
Abwesenheits-Vorschau gemeldet in burg-hr
Datum
Bereich
Abwesenheit
Kommende Urlaube und Krankmeldungen (nur Küche/Spüle/Service, Planungsfenster des Dienstplans). Namen liefert die Reporting-API noch nicht — falls gewünscht, schreibe ich einen Change-Request.
Nur À-la-carte-Geschäft — Veranstaltungen, Frühstück und Gutscheine sind hier komplett ausgeklammert, damit die Karte unverzerrt bewertet wird.
Umsatzmix à la carte
Speisen nach Kategorie
Getränke nach Kategorie
Speisen-Kategorien vs. Vorjahr 1.1.–7.7.
Beide Jahre nach identischer Methodik direkt aus dem Bonierjournal gerechnet (à la carte) — dadurch minimal abweichend von den Balken oben.
Getränke-Kategorien vs. Vorjahr 1.1.–7.7.
Grau = gleicher Zeitraum 2025. Mouseover zeigt die Veränderung in Prozent.
Top 15 Speisen nach Umsatz
Top 15 Speisen nach Stückzahl
Top 15 Getränke nach Umsatz
Top 15 Getränke nach Stückzahl
Ladenhüter: unter 10 Verkäufe in 6 Monaten
Artikel
Typ
Stück
Umsatz €
Preis €
Beilagen (Chips, Saucen, Kräuterbutter …), Menü-Komponenten, 0-€-Artikel und „divers“-Sammelartikel sind bewusst ausgeklammert — sie gehören zu Gerichten und sind keine echten Ladenhüter.
Zum Vergleich: Top-Artikel auf Veranstaltungen
Datenqualität:
Events je Monat (Anzahl & Umsatz)
Freieingaben nach Inhalt
Top 10 Events
Datum
Raum
Umsatz €
Bruttoumsatz je Monat: 2024 vs. 2025 vs. 2026
Quelle: Kassen-Reporting (my.smorder.at), Bruttoumsatz laut Kasse — weicht leicht vom Bonierjournal ab (boniert ≠ abgerechnet). System live seit Sept. 2024.
Kumulierter Jahresumsatz (Jan–Jun)
Laufender Monat vs. Vorjahr (gleiche Tage)
Weinumsatz je Monat
Offen vs. Flasche
Offenausschank (Glas/0,25/0,5) vs. Flaschenverkauf, alle Segmente.
Weiß / Rot / Rosé
Top 15 Weine nach Umsatz
Wein-Ladenhüter (verkauft, aber < 5×)
Wein
Stück
Umsatz €
In der Kasse angelegt, aber 2026 nie verkauft
Nr
Wein
Karten-Preis €
Kandidaten zum Ausmisten der Weinkarte — oder gezielt aktiv verkaufen. Quelle: Artikel-Stammdaten APRO (Sparte „Wein", 69 Artikel) abgeglichen mit dem Bonierjournal.
Diagnose: Kein Preisproblem, sondern ein Frequenzproblem im À-la-carte-Geschäft. Das Eventgeschäft wächst (+9 %), aber das Restaurant verliert 30 % — vor allem, weil ein Viertel weniger Bons geschrieben werden. Terrasse (−62 %) und Kaminzimmer (−74 %) sind fast tot, der Juni ist mit −59 % im Restaurant der Krisenmonat.
Restaurant-Umsatz je Monat (inkl. Terrasse, Kaminz., Winterg.)
Veranstaltungs-Umsatz je Monat
VA schwankt stark durch Einzel-Events (Mai 2025: 48,5 k; Juni 2026: 55,9 k) — im Halbjahr +9 %.
Umsatz je Bereich, Jan–Jun
Anzahl Rechnungen je Monat
3.373 → 2.472 Bons (−27 %). Der Ø-Bon stieg dabei von 130 € auf 142 € — wer kommt, gibt mehr aus.
Zeitraum & Ansicht
Gestern
Diese Woche
Letzte Woche
Dieser Monat
Letzter Monat
Alles (2026)
von bis Ansicht:
TageKalenderwochenMonate
Umsätze im Zeitraum
Walk-ins vs. Reservierungen wächst täglich
Ansicht:
TageWochenØ je Wochentag
Reservierte Essensgäste (grün) gegen Walk-ins (orange), plus die Walk-in-Quote (Anteil der Walk-ins an allen Essensgästen). Aus den Kassen-Hauptgängen minus Teburio-Reservierungen. Getränkegruppen, Rotary und Events zählen nicht mit. Die Reihe wächst mit jedem Öffnungstag.
Deckungsbeitrag à la carte im Verlauf
Ansicht:
TageWochenMonate
Personalkosten:
anteilig nach Umsatzvoll abziehen📋 Tag bewerten
Nur à-la-carte-Umsatz — Veranstaltungen sind herausgerechnet, weil dort weder der 31-%-Wareneinsatz noch die Preisstruktur des Restaurantgeschäfts gilt. DB grob = à-la-carte-Umsatz − 31 % Ziel-Wareneinsatz (Mischsatz 33 % Speisen / 27 % Getränke) − Personalkosten Küche/Spüle/Service inklusive anteiliger Festgehälter. Personalkosten anteilig (Voreinstellung): An einem Tag mit 3.000 € Umsatz, davon 900 € à la carte, werden 30 % der Personalkosten dem à-la-carte-Geschäft zugerechnet — der Rest gehört zur Veranstaltung. Das ist eine Schätzung nach Umsatzanteil, keine gemessene Zeitaufteilung. Voll abziehen stellt den kompletten Personalaufwand des Tages gegen den à-la-carte-Umsatz; Veranstaltungstage rutschen dadurch tief ins Minus, obwohl der Tag als Ganzes gut lief. Keine Fixkosten wie Miete, Energie, Versicherung — was hier übrig bleibt, muss die noch tragen. Grün = über null, rot = darunter. Die gepunktete Linie ist der geglättete Verlauf (EWMA), die graue Linie der Schnitt im Zeitraum. Erst ab 01.05.2026 rechenbar, vorher fehlen die Personaldaten.
Einzelne Tage
Datum
Wetter
Umsatz €
à la carte / VA
Bons
Ø-Bon €
Storno €
Pers. % ⓘ
DB grob € ⓘ
Wetter: DWD/Open-Meteo für Wassenberg (Tageshöchstwert; Regen erst ab 1 mm angezeigt). à la carte = Restaurant/Wintergarten/Terrasse/Kaminzimmer, VA = Saal-Bereiche. Vorjahresvergleich kalendergleich.
Ø RevPASH je Öffnungstag (folgt dem Zeitraumfilter — Balken anklicken/hovern für Handlungsempfehlung)
Balken = Ø Umsatz je Sitzplatzstunde des Wochentags (VA-blockierte Räume bereinigt). Graue Linie = Gesamt-Ø des Zeitraums zum Danebenlegen. Grüne Linie (rechte Achse) = Frequenz (Ø Bons je Öffnungstag) — so siehst du sofort, ob ein schwacher Tag ein Frequenz- oder ein Bon-Problem hat.
Wochentags-Trend über die Kalenderwochen
Jede Linie = ein Öffnungstag, geglättet über die letzten 4 gleichen Wochentage. So bewertest du Wochentage gegeneinander UND ihren Trend: Laufen die Linien auseinander, driftet ein Tag weg; sinken alle, ist es ein Gesamttrend (Saison/Nachfrage) und kein Tagesproblem. Rote gestrichelte Linien = Feiertags-Kalenderwochen, der Feiertag steht direkt an der Linie (zusätzlich im Tooltip). Die 2025er-Vergleichslinien blendest du per Klick auf die Legende ein.
Lesart des Vorjahresvergleichs (Stand Juli 2026, je Sitzplatzstunde): Mi +49 %, Do +32 %, Fr +5 %, Sa −2 %, So −26 % gegenüber 2025. Zwei Botschaften: (1) Die Verkürzung Mi–Fr auf den Abend war richtig — ihr holt aus jeder angebotenen Stunde deutlich mehr heraus als im alten Ganztagsbetrieb. Aber Vorsicht: Das ist ein Effizienzgewinn auf kleinerer Basis — der absolute Umsatz liegt trotzdem unter Vorjahr, das Frequenzproblem am Abend bleibt die Baustelle (Abende füllen, nicht weiter kürzen). (2) Der Sonntag ist der eigentliche Problem-Tag pro Stunde: Die Verlängerung auf 12 Uhr hat mehr Stunden geschaffen, aber Mittag und vor allem die Kaffeezeit füllen sie nicht (deckt sich mit der Waffel-/Kaffeezeit-Analyse). Hebel: Sonntagmittag aktiv bewerben (Familien-/Lunch-Angebot), Kaffeezeit-Konzept für den Sommer (Eiskarte), und im Winter ggf. wieder später öffnen. Fairness-Hinweis: 2025 pauschal mit 6,5 h und ohne VA-Raum-Korrektur gerechnet — die Mi–Fr-Verbesserung ist tendenziell eher etwas kleiner als angezeigt, die Sonntags-Verschlechterung real.
Beta: Prognose aus Teburio-Reservierungen, 277 Tagen Walk-in-Historie und Wetter. Fahre mit der Maus über die Werte — jede Zahl erklärt ihre Zusammensetzung. Rotary läuft als eigener Block (Ø 420 € / 25,7 Gäste aus 24 Rotary-Mittwochen) und steckt nicht in der Gästeprognose.
Diese und nächste Woche — erwarteter Umsatz nach Bausteinen
Balken = Umsatzbausteine (hover für Details), Linie = erwartete Gäste. Ruhetage grau hinterlegt.
Die nächsten 21 Tage
Datum
Wetter
Reserviert (T/G) ⓘ
Erw. Walk-ins (T/G)
Rotary (G / €)
Erw. Essensgäste / Tische / Auslastung ⓘ
👥 K · Sp · S ⓘ
Erw. Umsatz €
DB grob ⓘ
Hinweis
Reservierungsstand und Wettervorhersage werden jede Nacht um 4 Uhr aktualisiert.
Soll-Ist: Wie gut war die Prognose? füllt sich automatisch jede Nacht
Datum
Gäste prognostiziert
Gäste real
Walk-ins progn.
Walk-ins real
Umsatz progn. €
Umsatz real €
Treffer
Der 4-Uhr-Lauf stellt jede Nacht die gestrige Prognose den echten Zahlen aus Kasse und Teburio gegenüber (letzte 28 Tage). So siehst du, ob das Modell zu optimistisch oder zu vorsichtig ist — und es lässt sich gezielt nachjustieren.
Gerichte-Prognose für den Einkauf
Gericht
Mi
Do
Fr
Sa
So
Woche ≈
Walk-in-Matrix: Ø Tische (Gäste) je Wochentag und Wetter
Wetter
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Basis: Öffnungstage 2025–2026 laut Teburio (n = Beobachtungstage). Mo/Di nur Feiertage/Events.
Wirtschaftlichkeit je Wochen-Termin Annahmen anpassbar — alles rechnet live nach
Netto-Betrachtung vereinfacht (Brutto-Umsätze, 7 %/19 % MwSt nicht herausgerechnet — der echte DB liegt also etwas niedriger). Getränke-Umsatz = alle Nicht-Rotary-Buchungen auf den Rotary-Tischen des Termins.
Umsatz je Termin 2026 (Gerichte + Getränke) und Gäste
Gerichte-Mix
Grün (18 €) ist das beliebteste Gericht — gut für den Schnitt.
Rotary-Events
Datum
Event
Essen €
Getränke €
Gesamt €
Aus den Kassendaten identifiziert (Artikel „ROTARY ESSEN/GETRÄNKE"). Die Weihnachtsfeier (Dez. 2025) lief vor dem Auswertungszeitraum und über Pauschalen — Größenordnung vermutlich ähnlich der Ämterübergabe.
Alle Termine
Datum
Gäste
Gerichte €
Getränke €
Gesamt €
DB € ⓘ
🖥️ Mittwochs-Tool: Digitale Bestellliste einsatzbereit — ersetzt den Zettel
Läuft auf jedem Tablet/Laptop im Browser. Fingertipp statt Strichliste, Live-Zähler für die Küche (Vollbild-Ansicht), automatische Wochenarchivierung. In eigenem Fenster öffnen ↗
📱 Konzept-Demo: Anmelde-App für die Rotarier Vorschlag — klickbar ausprobieren
Idee: Die Mitglieder bekommen einen QR-Code / Link (z. B. burg-wassenberg.de/rotary). Ab Sonntag sehen sie die Wochenkarte und melden sich mit einem Tipp an — inklusive Gerichtswahl und Gast. Ihr wisst dienstags, was ihr einkaufen und kochen müsst. Links das Handy der Mitglieder, rechts eure Live-Ansicht:
Rotary Club Wassenberg Mittwoch, 15.07. · 18:45 Uhr · Burg Wassenberg
DIE KARTE DIESE WOCHE
● GRÜN · Lachsfilet, Süßkartoffelpüree 21 €
● GELB · Hähnchenpfanne Piri-Piri 18,50 €
● ROT · Schnitzel Wiener Art 16,50 €
DEIN NAME
Angemeldet — bis Mittwoch! 🥂
EURE LIVE-ANSICHT (Stand Dienstag)
Mitglied
Gericht
Gast
Was für die Umsetzung nötig ist: eine kleine Seite auf eurem vorhandenen Webspace (burg-wassenberg.de), Wochenkarte pflegt ihr in 2 Minuten, QR-Code fürs Clubtreffen. Keine App-Installation, keine Passwörter, keine laufenden Kosten. Nutzen: präziser Einkauf (WE runter), Personalplanung, und die Stallwache erkennt ihr schon Tage vorher.
Kassen-Optimierungen — alle Empfehlungen aus den Analysen an einem Ort. Häkchen werden lokal im Browser gespeichert. Priorität 1 = größter Hebel.
Prio
Maßnahme
Warum
Effekt
Aufwand
Frühstück — externe Gäste & Kasse. Aktuell auf Basis der Kassendaten (Artikel mit „Frühstück") und der Teburio-Frühstücksreservierungen. Die Hotel-Frühstücke aus Reservio kommen dazu, sobald der Zugriff eingerichtet ist — die Seite ist dafür vorbereitet.
Zeitraum & Ansicht
Gestern
Diese Woche
Letzte Woche
Dieser Monat
Letzter Monat
Alles (2026)
von bis Ansicht:
TageKalenderwochenMonate
Frühstücksumsatz je Wochentag (Ø je Tag mit Frühstück)
Ø je Tag mit Frühstück im gewählten Zeitraum, nur reguläres Geschäft (Events herausgerechnet). Kerngeschäft klar am Wochenende (Sa/So, Buffet 18,50 €).
Kommende Frühstücks-Reservierungen (Teburio)
Datum
Gruppe
Personen
Erkannt an „Frühstück" in Name oder Notiz. Diese Gäste sind aus der À-la-carte-Prognose herausgerechnet.
Frühstücksumsätze im Zeitraum
Alle Tage des Zeitraums — auch ohne Frühstück. Gold = Umsatz, grüne Linie = Portionen (rechte Achse). Events (rot) sind standardmäßig ausgeblendet, damit sie die Skala nicht stauchen — per Chip zuschaltbar.
Einzelne Tage — Frühstück
Datum
Umsatz regulär €
Portionen
Ø €/Portion
Events €
Anlass / Hinweis
Alle Tage inklusive leerer Tage (ausgegraut). Feiertage rot vermerkt. Neuester Zeitraum oben.
🎉 Event-Frühstücke 2026
Datum
Anlass
Portionen
Umsatz
Wie bei Rotary aus der regulären Statistik herausgerechnet. Regel: benannter Aktionstag (z. B. Altweiberbrunch) oder Frühstücks-Tagesumsatz ≥ 500 € → automatisch als Event eingestuft, auch bei den nächtlichen Updates. Tipp: Event-Brunches künftig als eigenen Artikel/VA bonieren, dann ist die Zuordnung von selbst sauber.
🔜 Reservio-Anbindung (Hotel-Frühstücke)
Sobald du im Chrome bei eurem Hotelportal Reservio eingeloggt bist und mir die URL gibst, prüfe ich — wie bei smorder und Teburio — was sich dort auslesen lässt (Ankünfte, Zimmer mit Frühstück/HP je Tag). Dann entsteht hier die volle Frühstücks-Prognose: Hotelgäste + externe Reservierungen + Laufkundschaft-Muster, inklusive Wareneinsatz-Steuerung fürs Buffet.
Break-even nach der Faustregel des Steuerberaters: Der Umsatz muss mindestens das
2,5-fache der Personalkosten erreichen, damit der Betrieb kostendeckend arbeitet. Gerechnet wird mit dem Nettoumsatz, weil auch die BWA netto ist; Personalkosten enthalten ohnehin keine Umsatzsteuer. Alles darüber
trägt Fixkosten und Gewinn, alles darunter zehrt an der Substanz. Die Regel ersetzt keine Fixkostenrechnung — sie ist
ein Näherungswert, aber einer, mit dem sich täglich steuern lässt.
Zielfaktor
Personalbasis:
Restaurant (Küche/Spüle/Service)alle BereicheUmsatz:
gesamtnur à la carteVeranstaltungen Rest des Monats
€
▾
Wer verursacht die Personalkosten?
‹›laufender Monatlaufende Wocheseit Mai⚙
Laufender Monat: wo stehen wir?
Tagesverlauf zum Ziel
Zeitraum:
laufender Monatlaufende Woche
So liest du das Bild: Die schwarze Linie ist dein Ziel — sie wächst jeden Tag um die
Personalkosten dieses Tages mal deinem Zielfaktor. Sie steigt auch an Ruhetagen, weil die Gehälter weiterlaufen,
dort aber flacher. Die dicke Linie ist der tatsächliche Umsatz, aufaddiert. Solange sie über der schwarzen liegt,
bist du im Plan. Die gestrichelte Fortsetzung ab heute ist die Prognose. Der senkrechte Strich markiert heute.
Faktor im Verlauf
Ansicht:
MonateWochen
Balken = erreichter Faktor (Umsatz ÷ Personalkosten), Umsatz nach der oben gewählten Basis. Die waagerechte Linie ist dein Zielfaktor.
Grün heißt kostendeckend, rot heißt: der Umsatz trägt die Personalkosten nicht. Personalkosten immer als
Arbeitgeberbrutto inklusive anteiliger Festgehälter; für angebrochene Monate werden die Gehälter tagegenau
anteilig gerechnet.
Umsatz gegen benötigten Umsatz
Die Linie ist der Umsatz, den du bei deinen Personalkosten gebraucht hättest. Die Fläche
dazwischen ist das Polster beziehungsweise die Lücke — in Euro, nicht als Verhältnis.
Tabelle
Zeitraum
Umsatz €
Personal €
Faktor
benötigt €
Polster / Lücke €
Bewertung
Personaldaten liegen erst ab 01.05.2026 vor — frühere Monate lassen sich nicht rechnen.
Der Weg zu verlässlichen Prognosen — was wir tun, warum es funktioniert, und wann welche Zahl belastbar wird. Grundprinzip: Bei einem einzelnen Restaurant schlägt ein einfaches Modell, das täglich aus Soll-Ist lernt, jedes komplexe Machine-Learning. Wir orientieren uns am Revenue-Management der Hotellerie.
⏱️ Zeitkurve: Wann wird was verlässlich?
Ab wann
Meilenstein
Methode
Effekt
Heute
Basisprognose v1
Wochentags-Median (letzte 8) × Wetterfaktor, max. mit Reservierungsstand; Walk-in-Matrix; Gänge-Quoten aus 44 Tagen
Soll-Ist-Tabelle liefert ~10 Vergleichstage → systematische Über-/Unterschätzung je Wochentag wird als Korrekturfaktor eingerechnet
Einzeltage ±25–30 %
+4–6 Wochen
Pickup-Kurven v1.2 (Hotel-Methode)
Der Nacht-Snapshot protokolliert täglich den Buchungsstand 21 Tage voraus → echte Buchungskurven („Freitage haben 3 Tage vorher erst X % der Reservierungen") ersetzen die max()-Logik
Der größte Sprung: Reservierungsstand wird korrekt hochgerechnet statt gedeckelt
+6–8 Wochen
Unsicherheitsband v1.3
Negativ-Binomial-Verteilung auf Walk-ins → statt „24 Gäste" ein Band „18–32 (80 %)"; Personalplanung aufs 75-%-Quantil
Bessere Personalentscheidungen, weniger Überraschungen
+2–3 Monate
Kalender-Features v1.4
NRW-Schulferien, Feiertage, Wassenberg-Events (Schlemmermarkt, Abendmarkt, Musiksommer …) als Auf-/Abschläge — Wirkung je Event aus den eigenen historischen Tagen gemessen, nicht geraten
Ausreißertage werden vorhersagbar
+3 Monate
Uhrzeitprofil v1.5
Ankunftskurven in 30-Min-Schritten je Wochentag/Ereignis. Erste Messung Freitage: normal Peak 18:30 mit Auslauf bis 21:30; an Abendmarkt-Tagen früher Start (18:00 +46 %), zweite Welle 19:00–19:30 (+70 %), dafür ab 20 Uhr fast leer → Küchen-Hinweis je Tagestyp
Kein verfrühtes Wegräumen mehr — der 19:30-Schwung ist eingeplant
+12 Monate
Volle Saisonalität v2
Ein kompletter Jahreszyklus unter den NEUEN Öffnungszeiten; erst dann sind Monatsvergleiche modellfest
Budget- und Personalplanung aufs Jahr
📐 Methodenkasten (was wir bewusst nutzen)
Pickup-/Buchungskurven (Hotel-Revenue-Management): Buchungsstand × historischer Vorlauffaktor. Empirisches Bayes / Shrinkage: kleine Wetterzellen (n=6) werden Richtung Wochentags-Mittel gezogen — schützt vor Zufallsausschlägen. Negativ-Binomial für Zähldaten: Walk-in-Tische sind kleine Zählwerte mit Streuung — liefert ehrliche Bänder statt Scheingenauigkeit. Newsvendor-Logik für den Einkauf: Bestellmenge = Quantil aus (Kosten Ausverkauf vs. Kosten Überproduktion) — Rib Eye anders als Erdbeeren. Tägliches Lernen statt ML: Soll-Ist-Feedback korrigiert das Modell laufend. Neuronale Netze bräuchten tausende Tage — haben wir nicht, brauchen wir nicht.
📊 Eigene Kennzahlen (Hotellerie-inspiriert)
Prognose-Treffsicherheit (Soll-Ist, MAPE) — die Meta-Kennzahl: wird sie besser, wird alles besser. RevPASH — Umsatz je Sitzplatz-Stunde (das Restaurant-Pendant zu RevPAR im Hotel): misst, wie gut Fläche und Öffnungszeit genutzt werden. Braucht Sitzplatzzahl je Bereich. Ø-Bon je Gast, Speisen/Getränke-Split ✓ läuft. No-Show-/Stornoquote ✓ läuft (12 %) — nach Vorlauf differenzieren. Wareneinsatz je Gruppe ✓ EK-Preise gepflegt — ab jetzt aus EK-VK-Bericht. Walk-in-Anteil & Wetterelastizität ✓ Matrix läuft.
📅 Geplant: Wassenberg-Eventkalender
Idee: Liste der lokalen Events pflegen (Schlemmermarkt, Abendmarkt, Musiksommer, Kirmes, Karneval …) mit Datum. Für jedes Event messen wir an den eigenen historischen Tagen: Wie verändert es Walk-ins und Umsatz — und zu welcher Uhrzeit? (Deine Beobachtung: Abendmarkt bringt abends einen Walk-in-Schwung.) Erst messen, dann als Prognose-Aufschlag einbauen. Termine 2026 sind recherchiert und hinterlegt: Abendmärkte (freitags 17–21 Uhr): 10.04., 08.05., 05.06., 03.07., 04.09. · Schlemmermarkt Rhein-Maas: 06.–09.08. (ihr habt einen eigenen Stand — Restaurant offen + Stand-Umsatz!) · Nachtflohmarkt: 02.10. — Erste ehrliche Messung an euren Kassendaten (nur 4 Vergleichstage, vorsichtig interpretieren): Abendmarkt-Freitage brachten Ø 1.023 € à-la-carte — etwas WENIGER als normale Freitage (Ø 1.207 €). Das frühe Abendgeschäft 18–20 Uhr war stärker (+25 %: 884 vs. 710 €), das Spätgeschäft ab 20 Uhr dagegen schwächer. Interpretation: Der Markt bringt früh Laufkundschaft (dein beobachteter Schwung), hält die Leute später aber auf dem Markt fest. Ab 04.09. beobachten wir gezielt weiter — und der Schlemmermarkt (eigener Stand!) ist ein ganz anderer Fall. Die kommenden Events erscheinen automatisch als 🎪 in den Prognose-Hinweisen.
Waffeln je Sonntag 2026 — Sorten gestapelt, Temperatur als Linie
Nur Gesamt-Waffeln — die Sorten sind 2026 nicht auswertbar, weil „Waffel komplett" gebucht und der Belag handschriftlich notiert wurde. Seit ein paar Wochen wird sauber einzeln gebucht (Waffel + Kirschen/Erdbeeren/Eis/Sahne extra): Ab ~August entsteht hier automatisch die echte Sorten- und Topping-Auswertung.
Saisonwechsel: Waffel vs. Eis (Sonntags-Kaffeezeit)
Die beiden Produkte lösen sich ab: Waffel trägt Jan–Mär (Peak 86 Stück im März), Eis übernimmt Apr–Mai (74 Stück im April). Im Hochsommer schwächelt die ganze Kaffeezeit — die Gäste sind unterwegs.
Lohnt sich der Waffel-Sonntag?
Ø-Umsatz nur aus Waffeln: je Sonntag (plus Kaffee dazu — der eigentliche Wert der Kaffeezeit liegt bei Ø 538 € Gesamtumsatz). An Sommer-Sonntagen mit Terrassenwetter (~5 Waffeln ≈ 45 €) ist die Waffel allein kaum den Aufbau wert — sie trägt aber das Kaffeezeit-Ritual. Option: im Hochsommer Waffel durch Eiskarte ersetzen und ab September wieder starten — die Daten hier zeigen dir den richtigen Zeitpunkt.
Sondertische: Tische, die boniert, aber nicht an der Kasse kassiert wurden. Die 0-€-Tische (Wilhelmsen u. a.) fließen in den Tagesumsatz der Historie ein — VA-/Pauschalen-Kandidaten nicht (deren Bezahlung kommt später per Rechnung, sonst Doppelzählung). Quelle: nächtlicher Abgleich Bonier- vs. Zahlungsjournal. ✅ drin = im Historie-Umsatz dazugerechnet · ✔ in Kasse = steckt schon im Kassenumsatz (nichts zu tun) · ✖ nicht drin / ✖ Hotel = zählt nicht zum Restaurantumsatz (Rechnung folgt bzw. Hotelrechnung)
⓿ Wilhelmsen & Co. — 0-€-Tische à la carte
Datum
Tisch
Betrag €
Bonierte Artikel (Top 3)
Diese Beträge sind im Historie-Umsatz eingerechnet (Pachtverrechnung u. ä.). Sonntagabende = typisches Wilhelmsen-Muster. 🏨-Hinweis: An vielen dieser Tage waren laut Teburio Hotelgast-/HP-Buchungen im Haus (v. a. Wikinger-Reisen-Gruppen) — deren Essen geht über die Reise-/Hotelrechnung. Falls ein Eintrag dazu passt, gehört er gedanklich in die Zimmer-Kategorie.
Tisch wurde teilweise bezahlt — Rest steckt meist in Zahlungen anderer Tische (Rechnung splitten, Tischumzug). Beispiel 22.3.: Tisch 2/12/7 unbezahlt, dafür Tisch 1/110/6 überzahlt. Kein echter Umsatzverlust, daher nicht eingerechnet.
🎪 VA-/Pauschalen-Kandidaten (nicht eingerechnet)
Datum
Tisch
Betrag €
Bonierte Artikel (Top 3)
Saal-/Pauschalen-Tische, deren Bezahlung typischerweise später als Rechnung eingeht — nicht in den Tagesumsatz gerechnet, um Doppelzählung zu vermeiden.
🧾 Auf Rechnung kassiert
Datum
Tisch
Betrag €
Uhrzeit
Echte Rechnungszahlungen an der Kasse (v. a. Events, plus der Wilhelmsen-Zweiertisch-Weg). Bereits im Kassenumsatz enthalten.
Daten-Status: Was wird wann automatisch aktualisiert, wann lief es zuletzt, wo hakt es. Der 4-Uhr-Job schreibt hier nach jedem Lauf sein Protokoll.
Datenquellen & Aktualität
Quelle / Datensatz
Zeitplan
Stand der Daten
Status
Hinweis
„Stand der Daten" wird live aus den Daten selbst abgeleitet — nicht aus Protokollen. Rot = Daten älter als erwartet.
Protokoll der letzten Läufe
Lauf
Teil
Status
Meldung
Buchungs-Vorlauf (im Hotel: „Booking Window" / Lead Time): Wie viele Tage vor dem Besuch reservieren unsere Gäste? Teburio zeigt das Erstelldatum nur im Änderungsprotokoll je Reservierung — deshalb sammelt der 4-Uhr-Lauf die Vorlaufzeiten ab dem 08.07.2026 Nacht für Nacht ein. Die Kurve wird jede Woche aussagekräftiger; nach ~4 Wochen ist sie belastbar.
Wann wird reserviert?
Balken = Gäste (Personen) je Vorlauf-Klasse. Filter oben rechts: nur Reservierungen für einen bestimmten Wochentag (z. B. „wann reservieren unsere Freitagsgäste?").
🏨 An- und Abreisen
Aus RESAVIO, stündlich aktualisiert durch die Aufgabe hotel-resavio-refresh. Namen stehen nur für heute und morgen zur Verfügung.
☕ Frühstück · HP Halbpension (isst abends im Haus, die Speisen stecken im Zimmerpreis — es entsteht nur Getränkeumsatz) · ○ ohne Verpflegung.
Hotel × Restaurant: Bringt ein volles Haus auch ein volles Restaurant? Auswertung über 129 Öffnungstage (Jan–Jul 2026): Hotelauslastung je Nacht (RESAVIO) gegen À-la-carte-Umsatz des Abends (Kasse).
Jeder Punkt ein Tag: Auslastung → À-la-carte-Umsatz
Läge ein starker Zusammenhang vor, würden die Punkte von links unten nach rechts oben steigen. Tun sie nicht: Die Punktwolke ist breit gestreut — das Restaurantgeschäft hängt kaum an der Hotelbelegung.
Ø À-la-carte-Umsatz nach Auslastungs-Klasse, je Wochentag
Wer kostet wie viel — und wer zählt zum Restaurant?
Hier stehen alle Mitarbeiter, auch die aus Hotel, Rezeption und Frühstück.
Der Anteil in der Spalte „zählt zu" bestimmt, wie viel von den Kosten einer Person in die
Restaurantrechnung fällt — in den Break-even-Faktor, die Ziellinie und den Deckungsbeitrag.
Änderungen rechnen sofort mit; gespeichert wird erst mit dem Knopf unten.
‹›MonatWocheseit Maialle zeigennur wer zähltnur wer gearbeitet hat
SpeichernÄnderungen verwerfenalle auf Standard
Kosten je Bereich
Was der jeweilige Bereich im gewählten Zeitraum zur Restaurantrechnung beiträgt —
bereits mit dem eingestellten Anteil gerechnet.
Wer arbeitet, wer nicht
Gestempelt schlägt Dienstplan. Festangestellte stempeln nicht — bei ihnen zählt der Plan,
ihr Gehalt läuft an jedem Kalendertag weiter, auch wenn sie nicht eingeteilt sind.
Planspiel — hier passiert nichts Echtes.
Du kannst Leute tageweise abschalten, Stunden ändern und Anteile verschieben.
Alles rechnet sofort mit, aber nichts davon wird gespeichert oder wirkt auf die anderen Seiten.
So lässt sich durchspielen, was ein Eingriff gebracht hätte — und was nicht.
‹›Zielfaktoralles zurücksetzen
Was Deine Eingriffe bringen
Die Tage des Monats
alle Tagenur Problemtagenur Öffnungstage
Ein Tag ist grün, wenn der Umsatz mindestens das Zielfache
der Personalkosten erreicht. Klick auf eine Zeile öffnet die Besetzung — dort lassen sich einzelne
Kräfte abschalten oder ihre Stunden ändern.
Vorsicht bei Veranstaltungen: Ein Event wird manchmal als Sammelbuchung an einem späteren Tag verrechnet — der Schlemmermarkt etwa mit 19.367 € am 10.08. Die Tage davor sehen dann schlechter aus, als sie waren. Der Monat stimmt trotzdem.
Festangestellte umlegen
Ein Festgehalt läuft weiter, egal wer eingeteilt ist —
der einzige Hebel ist die Frage, welchem Bereich es zugerechnet wird.
Wer zur Hälfte Hotel oder Verwaltung macht, entlastet das Restaurant um die Hälfte seines Gehalts.
Das ändert die Lohnkosten des Hauses nicht, wohl aber die Rechnung fürs Restaurant.
Vorher und nachher je Tag
Balken = Abstand zum Tagesziel. Grau der Ausgangsstand, farbig Dein Planspiel.
Woher die Ersparnis kommt
Aufgeteilt nach Bereich. Positiv heißt: im Planspiel günstiger als in Wirklichkeit.
Hotelzahlen aus RESAVIO. Alle Beträge sind Bruttowerte — belegt am Steuerausweis einer Rechnung
(Übernachtung und Speisen 7 %, Getränke 19 %). Die Netto-Ansicht rechnet diese Sätze heraus.
Nicht zum Kassenumsatz addieren: Frühstück läuft teils über die Kasse, Halbpension über die Zimmerrechnung —
nur Logis ist unstrittig zusätzlicher Umsatz. Achtung beim Gesamtumsatz: Er enthält die Zusatzverkäufe, die von Jahr zu Jahr stark schwanken
(Januar bis August: 2025 117.184 €, 2026 nur 26.151 €). Das Kerngeschäft dagegen wächst:
Logis +6,3 %, Übernachtungen +1,7 %, Speisen +6,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Was genau unter „Zusatzverkäufe" verbucht wird und warum es 2026 fast wegfällt, ist noch zu klären.
Zahlen aus RESAVIO, stündlich aktualisiert.
Fahre mit dem Zeiger über eine Kennzahl (ⓘ) — dort steht, was sie bedeutet und was ein Anstieg oder Rückgang heißt.
Eine ältere Fassung dieser Auswertung liegt weiterhin unter hotel.html.
Jede Zeile ein Monat, jede Spalte ein Jahr. Grün heißt besser als im Vorjahresmonat, rot schlechter.
Der laufende Monat ist unvollständig und daher blass.
Woraus der Umsatz besteht
je Monatje Jahr
Auslastung, Zimmerpreis und Ertrag
Kommt es vom Preis oder von der Menge?
Wie voll ist gebucht — und was fehlt noch?
Vertriebswege im Einzelnen
Geschätzte Provision mit 15 % für Portale; Direktbuchungen sind provisionsfrei.
Die Spanne bis 18 % ist üblich, der genaue Satz steht im jeweiligen Vertrag.
Reiseanlass und Belegungsdichte
Vorschau: die nächsten Tage
Aus dem Revenue-Report von RESAVIO. „Verfügbar" ist die Zimmerzahl des Hauses, nicht die freien Zimmer.
Gästebewertungen
Skala bis 6. Bewertungen unter 4 sind hervorgehoben — sie gehören auf den Tisch, nicht in eine Statistik.
Woher die Buchungen kommen
Karten-Tracking: Neue Karte seit Mi 15.07. (Burger, Spareribs, neue Preise, neues Design + QR-Karte) · Neues Vorspeisenkonzept seit 19.06. (kleine Vorspeisen à 6 €). Wareneinsatz je Gericht unten eintragen — alles rechnet live. Verkaufsdaten wachsen jede Nacht automatisch.
Menü-Engineering EK eintragen → Klassen erscheinen
Gericht
Kat.
VK €
EK € ✎
DB €/Stk
DB %
Stück
Umsatz €
DB gesamt €
Klasse
Weg zum ⭐
Klassifizierung nach Kasavana/Smith je Kategorie: ⭐ Gewinner (beliebt + hohe Marge) · 🐎 Renner (beliebt, Marge unter Schnitt → Preis/EK prüfen) · 💤 Schläfer (hohe Marge, läuft nicht → pushen/platzieren) · 🐌 Verlierer (beides schwach → Kandidat für Streichung). Popularitätsschwelle 70 % des Kategorie-Ø. EK-Felder: gelb = Schätzung aus der EK-Kalkulation, leer = bitte eintragen. Die Spalte „Weg zum ⭐" rechnet die Schwellen dynamisch mit: Der nötige Preis berücksichtigt, dass ein teurerer Artikel auch den Kategorie-Durchschnitt anhebt (deshalb ist er höher, als man naiv erwarten würde) — gleiches gilt für die Stückzahl-Schwelle. 🌱 Pflichtgerichte (vegetarisch/Sortiment) werden per Klick auf die Klasse markiert und aus der Verlierer-Bewertung herausgenommen — sie müssen auf der Karte stehen und werden nur auf Kostendeckung geprüft.
Engineering-Matrix: Menge × Marge
SO LIEST DU DIE MATRIX: Jeder Punkt ist ein Gericht. Nach RECHTS = wird oft bestellt (Beliebtheit), nach OBEN = verdient viel pro Teller (Marge). Damit Kategorien vergleichbar sind, ist jede Achse an der Schwelle der eigenen Kategorie normiert — die gestrichelten Linien bei 1,0 sind die Grenzen: rechts der senkrechten Linie verkauft sich das Gericht überdurchschnittlich, oberhalb der waagerechten verdient es überdurchschnittlich. Daraus ergeben sich die vier Felder: ⭐ Gewinner (beliebt UND margenstark → pushen, nie anfassen), 🐎 Renner (beliebt, aber margenschwach → Preis rauf oder EK runter), 💤 Schläfer (margenstark, aber selten bestellt → sichtbarer machen, empfehlen, Angebot), 🐌 Verlierer (beides schwach → überarbeiten oder streichen). Beispiel: Ein Punkt bei 2,0/0,8 verkauft doppelt so viel wie die Schwelle, bringt aber nur 80 % der Durchschnittsmarge = klassischer Renner.
Deckungsbeitrag im Zeitverlauf nur Gerichte mit EK
EIGENE NOTIZ
Vorspeisenkonzept: Quote je Woche seit Mai
Wareneinsatz-Kalkulationen: Jede Zutat einzeln — Mengen und Einkaufspreise direkt in den Feldern anpassen, alles rechnet sofort nach (Änderungen bleiben auf diesem Gerät gespeichert; Original bleibt als Vergleich sichtbar). Über „→ Karte 2.0" landet der neue EK direkt im Menü-Engineering.
Wochen-Briefing für den Service: wird automatisch aus der Kasse erzeugt — für jede Woche werden die Klassen neu berechnet und Wechsel hervorgehoben. Mit ◀ ▶ durch die Wochen blättern; zum Aushängen einfach Strg+P drucken.
Angebots-Werkstatt: Alle laufenden Angebote und Entwürfe an einem Ort — mit Kalkulation und offenen Punkten. Anpassungen (Preis, Zusammenstellung) einfach mir sagen, ich rechne nach und stelle live.
🍔 Burger-Angebot: 2 Burger + 1 l Rossberger — 49 € LIVE seit 15.07.
Kassen-Erkennung: rabattierte „Flasche Rossberger" zu 10 € (statt 14 €) = 1 Angebot — zählt der Nachtjob automatisch. Erste Woche: 3 Verkäufe (Mi 2× / Do 1×) ≈ 79 € DB. Verkaufszahlen auf Karte 2.0.
🧺 Antipasti-Brett — Vorschlag 18,50 € ENTWURF
1× Caprese (volle Portion, einzeln 6 €)
EK 1,17 €
1× Melone Schinken (volle Portion, einzeln 6 €)
EK 1,38 €
1× Kalamata Oliven (volle Portion, einzeln 5 €)
EK 0,78 €
1× Brötchen mit Aioli (volle Portion, einzeln 5 €)
EK 0,92 €
Einzeln 22,00 € → als Brett 18,50 € · Wareneinsatz
4,25 €
DB je Brett (netto 17,29 − EK)
13,04 € (25 % WE)
Volle Portionen aus dem normalen Mise en place — kein Extra-Aufwand. OFFEN: Preis bestätigen (Alternative 19,50 → DB 13,97), eigener Kassenartikel „Antipasti-Brett", dann Erkennungsregel für den Nachtjob.
🥂 Aperitivo — Vorschlag 13,50 € ENTWURF
1× Glas Wein oder Spritz
EK ~1,20 €
1× Brötchen mit Aioli (volle Portion)
EK 0,92 €
1× Kalamata Oliven (volle Portion)
EK 0,78 €
Einzeln ~16–17 € → 13,50 € · Wareneinsatz
~2,90 €
DB je Aperitivo
~9,70 € (23 % WE)
Komplett ohne Küchenposten — Service kann alles selbst anrichten. OFFEN: Welche Getränke gelten (Hauswein weiß/rot, Aperol Spritz?), Preis bestätigen, Kassenartikel.
☀️ Burg-Sonntagsmenü — Vorschlag 29,50 € IDEE
Vorspeise nach Wahl: Caprese oder Melone Schinken
EK 1,17–1,38 €
Hauptgang nach Wahl: Hähnchenpfanne oder Schnitzel Pfifferlinge
EK 4,60–5,89 €
Dessert: Espresso Vanille (Affogato)
EK 0,72 €
Wareneinsatz
6,50–7,99 €
DB je Menü (netto 27,57)
19,58–21,07 €
Ziel: der schwache Sonntagmittag (12–15 Uhr, RevPASH-Tief). Alles aus der bestehenden Karte, vormittags vorbereitbar.
Jede Woche ein anderer Braten (Roulade / Schweinebraten / Brathähnchen) — Charge-Produktion am Vormittag, klassisches Sonntagsmittag-Publikum, Wiederkommen-Effekt („Welcher Braten ist diese Woche?"). Mit der Rouladen-Kalkulation (~6,90 € EK): DB ~13,19 € (34 % WE). ENTSCHIEDEN (18.07.): Gute Idee, aber keine Bratenzeit — geplant für Herbst/Winter und besonders Januar–März (erfahrungsgemäß die schwächsten Monate). Rechtzeitig vorher Rotation festlegen, dann kalkuliere ich jede Variante durch.
🥩 Großes Sonntagsmenü für 2 — Vorschlag 79 € ENTWURF
Vorweg für den Tisch: 1× Brötchen mit Aioli + 1× Kalamata Oliven (je volle Portion)
EK 1,70 €
2× Hauptgang nach Wahl: Rib Eye (EK 10,58) oder Lachsfilet (EK 7,26)
EK 14,52–21,16 €
2× Erdbeerbecher
EK 7,20 €
Einzeln 77–95 € (je nach Wahl) → als Menü 79,00 € · Wareneinsatz
23,42–30,06 €
DB je Menü (netto 73,83): 2× Rib Eye 43,77 · gemischt 47,09 · 2× Lachs 50,41
43,77–50,41 €
Christians Fassung (18.07.): Vorweg teilt sich der Tisch Brötchen + Oliven — damit ist der Oliven-Schläfer im Menü untergebracht und das Mise en place bleibt unangetastet (volle Portionen). Alternative als Einzelmenü p. P. 39,50 €: Gambas oder Caprese → Rib Eye → Erdbeerbecher (EK 15,35–15,70, DB ~21,4). Dessert bleibt vorerst Erdbeerbecher — Dessertbereich wird ohnehin noch überarbeitet. Alternativpreis 85 € → DB +5,61 €. ZWEITER HAUPTGANG (18.07.): Lachs als Wahloption — bei Lachs-Wahl ist der Gast-Vorteil kleiner (einzeln 86 € statt 95 €), aber der Tisch hat eine echte Wahl, und unser DB steigt sogar (Lachs-EK 7,26 vs. Rib Eye 10,58). ACHTUNG bei 2× Lachs: Einzelsumme wäre nur 77 € — das 79-€-Menü wäre teurer als einzeln bestellt! Empfehlung: entweder Menüpreis auf 76 € oder Formulierung »Rib Eye, wahlweise Lachsfilet« (Rib Eye als Anker) — deine Entscheidung.
🔥 Sommer-Idee statt Braten: „Vom Grill"-Sonntag IDEE
Gleiche Mechanik wie der Sonntagsbraten, aber sommertauglich: jeden Sonntag EIN wechselndes Grill-Special als Anker („Was ist diese Woche auf dem Grill?") — z. B. Spareribs-XL-Platte, Rumpsteak mit Kräuterbutter, ganze Dorade, gemischter Grillspieß. Charge-freundlich (Grill läuft ohnehin), passt zur Terrasse, gleicher Wiederkommen-Effekt. Preisrahmen 19,50–24,50 € je nach Zuschnitt — sobald du 3–4 Specials nennst, kalkuliere ich sie durch. Im Herbst wechselt der Slot dann nahtlos auf den Sonntagsbraten.
🔗 Rotary-Verzahnung (Christians Idee, 18.07.): Das Sonntags-Special so wählen, dass die Reste am Mittwoch ins Rotary-Menü wandern — ein Einkauf, zwei Verwendungen, kaum Verwurf, und beide Tage werden besser kalkulierbar. Beispiele: Sonntag ganzes Roastbeef vom Grill → Mittwoch kalter Braten/Vitello (Rotary Grün) · Sonntag Spareribs-Platte → Mittwoch Pulled-Pork-Gericht (Rotary Gelb) · Sonntag Grillhähnchen → Mittwoch Frikassee (Rotary Rot) · Dorade nur auf Bestellung, kein Rest. Effekt: Das Sonntags-Special kann größer eingekauft werden (besserer Kilopreis), weil der Rest einen festen Abnehmer hat. Sobald die Rotation steht, kalkuliere ich Sonntag + Mittwoch als Paar.
Tische je Tag: Wer saß wo, was wurde gegessen & getrunken, wann und für wie viel — aus dem Bonierjournal (nach echtem Geschäftstag gefiltert). Die Summe ist boniert (inkl. Gutscheine, Saal/Veranstaltung, Personalessen) und weicht daher leicht von der verrechneten Tagessumme in der Historie ab; beide Werte stehen oben. Mehrere Sitzungen am selben Tisch/Tag erscheinen zusammengefasst.
🎵 Musiksommer Burg — Sammelseite fürs Wochenende: Karte, Rezepte (hochgerechnet auf deine Mengen), Infos, To-dos und — nach dem Event — die Auswertung aus der Kasse.
📋 Die Karte
Homemade Pulled Pork Burger
11,00 €
Homemade Pulled Turkey Burger
11,00 €
Homemade Pulled Mushroom Burger 🌱
11,00 €
Getrüffelte Parmesan-Tagliatelle 🌿
aus dem Parmesanrad · schwarzer Sommertrüffel · Erbsengreens
Legende: 🌱 vegan · 🌿 vegetarisch · Zahlung bar oder mit Karte.
ℹ️ Event-Infos
Musiksommer Burg — Burg Wassenberg by Savio. Kommendes Wochenende · Kompakte Event-Karte (9 Gerichte). Bezahlung bar oder mit Karte. Ganze Karte & Infos über den QR-Code auf dem Aufsteller.
Sammle hier alles Weitere — sag mir einfach, was noch rein soll (Musik-Programm, Zeiten, Personal, Preise/EKs …).
👨🍳 Rezepte (auf deine Mengen hochgerechnet)
▸ 🐖 Pulled Pork 20 kg rohes Fleisch (×8 vom 6-Portionen-Rezept)
20 kg
Schweinenacken, ohne Knochen, nicht ausgeschnitten
Am Vortag: Grillgewürz mit etwas Zucker mischen (muss süßlich schmecken), Fleisch rundum kräftig einreiben, in Beutel luftdicht kühlen.
Am Tag: Ofen auf 110–130 °C O/U vorheizen, Fleisch 1 h vorher auf Raumtemperatur bringen.
Saft + Zucker + Brühe mischen, in feuerfeste Schale unter das Fleisch stellen. Braten auf Rost darüber, Kerntemperaturfühler mittig einstechen.
Garen bis Kerntemperatur 90–95 °C (ca. 6 h, bis zu 12 h einplanen; Plateauphase abwarten, NICHT die Temperatur erhöhen). Ab und zu mit dem Fond begießen.
In Alufolie + Handtücher wickeln, min. 1 h (bis 3 h) ruhen.
Mit zwei Gabeln zupfen, Fett entfernen, mit Fond/BBQ-Sauce mischen. Bei 50 °C bis zum Verzehr warmhalten.
Trage hier alle Mitarbeiter ein, die beim Musiksommer verfügbar sind. Unten bei den Posten wählst du sie dann per Dropdown aus.
👨🍳 Posteneinteilung
Je Posten: Zutaten, Hardware und Mitarbeiter zuordnen und festlegen, ob drinnen (Küche) oder draußen (Ausgabe). Klick auf die Ortsmarke wechselt drinnen/draußen. Änderungen bleiben auf diesem Gerät gespeichert.
✅ To-dos
📊 Auswertung — NEW Sommer
Zeitraum: Sa 25.07. ganztägig + So 26.07. ab 17:00. Alles in diesem Fenster geht über die Kasse als Musiksommer. Verkäufe füllen sich live; EK je Gericht eintragen → Deckungsbeitrag rechnet automatisch (7 % MwSt).
Gerichte-Auswertung (Deckungsbeitrag)
Gericht
VK €
EK €
DB €/Stk
WE %
Stück
Umsatz €
DB gesamt €
EK-Felder editierbar (bleiben auf diesem Gerät gespeichert). Leer = noch keine Warenkosten hinterlegt — sag mir die Zutaten, dann rechne ich den EK. DB = VK/1,07 − EK.
Alle Kassen-Artikel im Event
Artikel
Stück
Umsatz €
Getränke & alles Übrige des Event-Zeitraums — als Gesamtbild des Abends. DB nur für die Event-Gerichte oben (dort mit EK).
📇 Reservierungen — Arbeitsblatt fürs Management. Alle Buchungen der nächsten 14 Tage mit sämtlichen Feldern aus Teburio, zum Weiterverwenden in anderen Apps (kopieren, CSV, JSON). Aktualisiert sich alle 4 Stunden automatisch.
14 Tage7 TageAllesStornierte zeigen
🎪 Schlemmermarkt Wassenberg · Do 06.08. – So 09.08.2026 — eigener Stand.
Marktzeiten: Do 18–24 · Fr 18–24 · Sa 15–24 · So 12–19 Uhr. Aufbau Mi 05.08. (Daniel ab 15:00, Levi 15–20 Uhr).
Alles auf dieser Seite lässt sich anpassen — Preise, Packliste, eigene Positionen.
📊 Überblick
🍽 Verkäufe
💰 Kosten & Ergebnis
🔬 Analyse
🔮 Planung
🧰 Betrieb
🖨 Tagesblatt
📋 Bestand
🧾 Umsatzsteuer
📈 Artikel
📊 Abrechnung
📅 Die Markttage im Vergleich
Umsatz je Tag nach Kategorie
Gestapelt: Speisen, Getränke, Softeis.
Ergebnis und Quoten je Tag
Balken = Ergebnis nach Ware, Personal und anteiligen Fixkosten. Linien = Personalquote und Marge in Prozent (rechte Achse).
Verkaufte Portionen je Gericht und Tag
Direkter Vergleich, welches Gericht an welchem Tag wie oft über die Theke ging.
Produktivität je Tag
Umsatz je Personalstunde gegen die eingesetzten Stunden.
📈 Der Abend in Zahlen
Vom Umsatz zum Deckungsbeitrag 2
Was von den 4.901 € am Ende übrig bleibt — Mehrwertsteuer, Ware und Personal der Reihe nach abgezogen.
Personalkosten nach Bereich
Inklusive des anteiligen Aufbaus vom Mittwoch.
Gerichte: Umsatz und Deckungsbeitrag
Heller Balken = Umsatz, kräftiger Balken = was nach Wareneinsatz übrig bleibt. Der Abstand zeigt, wie teuer das Gericht in der Ware ist.
Wohin das Geld geht — je Kategorie
Ware, Personal und Deckungsbeitrag übereinander. Speisen sind der größte Topf, aber auch der personalintensivste.
Getränke-Ranking
Nach Umsatz sortiert, in Klammern die verkaufte Menge.
🔬 Vertiefte Analyse
Menu-Engineering-Matrix — welches Gericht verdient welche Aufmerksamkeit
Waagerecht der Absatz, senkrecht der Deckungsbeitrag je Portion, die Blasengröße ist der gesamte Deckungsbeitrag. Die gestrichelten Linien sind die Durchschnitte des Marktes — sie teilen die Karte in vier Felder. Rechts oben stehen die Gerichte, die beides können; links oben die, die man aktiv empfehlen sollte; rechts unten die Publikumslieblinge mit dünner Marge; links unten die Kandidaten für die nächste Karte.
Pareto: Womit wird das Geld wirklich verdient
Sensitivität: Was den Abend wirklich bewegt
Deckungsbeitrags-Brücke: vom ersten Gericht bis zum Ergebnis
🔮 Hochrechnung: was Freitag, Samstag und Sonntag bringen
Umsatz je Markttag
Donnerstag ist der Ist-Wert, die drei anderen sind gerechnet.
Wann ist was los — Stundenprofil
Anteil einer Kernabendstunde. Gut zu sehen: Das Sonntagsloch ab 14 Uhr und der lange Anlauf am Samstagnachmittag.
🎯 Prognose gegen Wirklichkeit — wie gut liege ich?
📦 Was Du dafür einplanen musst
📈 Alle Artikel über alle Markttage
Jeder Artikel mit seiner Menge je Tag, der Gesamtsumme und dem Tagesdurchschnitt. Oben umschaltbar zwischen Stückzahlen und Umsatz — die Diagramme wechseln mit.
Speisen im Tagesverlauf
Wie sich jedes Gericht von Tag zu Tag entwickelt.
Getränke im Tagesvergleich
Die acht umsatzstärksten Getränke, je Tag nebeneinander.
Anteil am Gesamtumsatz
Die zehn stärksten Artikel über alle Tage.
Entwicklung: erster gegen letzten Tag
Prozentuale Veränderung je Gericht — grün gewachsen, rot gefallen.
🧾 Umsatzsteuer nach Steuersatz — alle Markttage
Aufteilung in 7 % (Speisen und Softeis) und 19 % (Getränke), je Tag und in Summe. Unten steht, was noch in der Kasse nachgebucht werden muss.
📋 Bestandsaufnahme — abends am Stand
Trag am Ende des Abends ein, was noch da ist. Daraus rechne ich den tatsächlichen Verbrauch je Portion, und darunter steht sofort, was Du für den nächsten Tag mit runterbringen oder produzieren musst — inklusive Puffer. Die gelbe Spalte ist die einzige, die Du füllen musst.
🖨 Tagesblatt für den Stand
Freitag 07.08.Samstag 08.08.Sonntag 09.08.
Eine Seite zum Aushängen am Stand: erwartete Mengen, Warenbestand mit Ampel, Besetzung und die wichtigsten Handgriffe. Beim Drucken wird nur dieses Blatt ausgegeben.
👥 Wer arbeitet wann
🍽 Unsere Karte auf dem Markt
♨️ Die vier Bain-Maries — wer hält was warm
Gerät
Station
Inhalt
Wofür
Bain-Marie 1
🍔 Burger
3× GN 1/3
Pulled Pork · Pulled Turkey · Pulled Mushroom
Bain-Marie 2
🍝 Pasta
geteilt, 2 Hälften
links Trüffel-Sahne · rechts Pfifferlinge in Rahm
Bain-Marie 3
🥩 Schnitzel
1 Becken
Kartoffel-Gurken-Salat lauwarm
Bain-Marie 4
♨️ Nachschub
1 Becken
Vakuumtüten vorwärmen / warmhalten
Vier Geräte, die alle gleichzeitig Strom ziehen — zusammen mit Grillplatte und Softeismaschine der kritische Punkt beim Anschluss. Temperaturen bitte in die HACCP-Liste eintragen (Bain-Marie mind. 63 °C).
⚠️ Offene Punkte
🔥
Flambierbrenner zum Ausflammen des Parmesan-Rads bestellen Dringend — ohne ihn läuft die Tagliatelle nicht wie geplant. Gaskartuschen als Reserve mitbestellen.
🥗
Belag auf dem Burger entscheiden: Coleslaw behalten oder ersetzen? Christian findet die Tomate deutlich besser. Alternative zum Coleslaw noch offen — Röstzwiebeln, eingelegte Gurken oder Krautsalat wären naheliegend.
🍳
Wie werden die Schnitzel vor Ort fertiggestellt? Fritteuse, Pfanne auf der Grillplatte oder vorgebacken über Bain-Marie 4? Danach richtet sich, ob noch ein Gerät auf die Packliste muss.
🧾
EK-Kalkulation für alle sechs Gerichte Zutaten und Mengen durchgeben, dann stehen die Deckungsbeiträge.
🗺 Aufbau des Standes — Vorschlag
Anordnung nach Deiner Planung: alle vier Bain-Maries eingezeichnet, Grillplatte bei den Burgern, Parmesan-Rad mit Brenner an der Pasta. Schick mir ein Foto vom Stand oder beschreib ihn — dann zeichne ich die echte Aufteilung inklusive Strom- und Wasseranschlüssen.
📦 Packliste — was muss mit
Jede Position ist einem Gericht bzw. einer Komponente zugeordnet. Abgehakte Positionen bleiben gespeichert. Mit + fügst Du eigene Sachen hinzu.